Aktuelle Mitteilungen

19. August 2021

Absenkpfad mutig beschreiten – mit Bio in wichtiger Rolle

Unter dem Druck der Pestizid- und der Trinkwasser-Initiative gab der Bundesrat das Verordnungspaket zum «Massnahmenpaket sauberes Wasser» in die Anhörung. Bio Suisse stimmt den Zielen und den Massnahmen zu. Die politischen Versprechen sollen eingelöst werden. Es fehlt weiterhin ein klares Bekenntnis zum Biolandbau.
17. August 2021

Wachstumsschub für Schweizer Bio-Ackerbau

Bio Suisse rechnet mit einem starken Nachfragewachstum für Brotgetreide, nachdem Coop bis 2027 für ihre Bio-Brote nur noch Schweizer Knospe-Mehl verwenden will. Die bestehenden Flächen reichen nicht, um den zusätzlichen Bedarf zu decken. Bio Suisse sucht deshalb Betriebe für den Brotgetreide-Anbau.
26. Juli 2021

Biomondo: Neuer Online Marktplatz für die Schweizer Bio-Landwirtschaft

Bio Suisse hat die beliebte Handelsplattform “Bio Börse” komplett überarbeitet. Auf biomondo.ch finden Bio-Betriebe den neuen Onlinemarktplatz für den Handel mit Betriebsmitteln. Ab Herbst wird auch der Knospehof (knospehof.ch) auf der Plattform integriert.
26. Juli 2021

Bio Suisse lanciert digitale Kommunikation neu

Mit dem Livegang der neuen Website des Verbands der Schweizer Bio-Bäuerinnen und -Bauern beginnt für Bio Suisse ein neues Zeitalter der Kommunikation. Die Website ist Dreh- und Angelpunkt für die Inhalte, die über die verschiedenen digitalen analogen Kanäle ausgespielt werden. 
25. Juni 2021

Genfer Weingut Domaine de Miolan ist Biowinzer des Jahres!

Bereits zum siebten Mal wurde der Titel «Schweizer Biowinzer des Jahres» vergeben. Nach einer Zwangspause im vergangenen Jahr übertrafen die Anmeldungen von insgesamt 455 Weinen die Erwartungen gänzlich. Dies symbolisiert erneut die führende Stellung dieses Wettbewerbs. Den Titel «Schweizer Biowinzer 2021» errang Bertrand Favre, Domaine de Miolan.
24. Juni 2021

Bio-Brotgetreide am Markt weiterhin gefragt

Verarbeiter und Produzenten von Knospe-Brotgetreide haben sich zur jährlichen Bio-Richtpreisrunde getroffen. Der Richtpreis für Dinkel wurde angehoben und derjenige für Roggen auf dem Vorjahresniveau belassen. Bei Weizen gab es dieses Jahr keine Einigung auf einen Richtpreis.
15. Juni 2021

Migros und Bio Suisse intensivieren Zusammenarbeit

Die Migros und Bio Suisse arbeiten künftig noch enger zusammen. So gelten die hohen Standards von Bio Suisse fortan auch für verarbeitete und importierte Migros Bio-Produkte. Mit diesem Schritt wollen sich die Migros und Bio Suisse gemeinsam für eine nachhaltigere Landwirtschaft einsetzen.
21. Mai 2021

Richtpreise für Bio-Futtergetreide angepasst

Anlässlich der Bio Suisse Richtpreisrunde vom 19. Mai 2021 haben Produzentenvertreter, Mischfutterhersteller und Importeure die Richtpreise für Knospe-Futtergetreide angepasst. Für Gerste, Hafer, Triticale, Futterroggen, Futterweizen und Körnermais bleiben die Richtpreise unverändert. Bei Soja, Lupinen, Ackerbohnen und Eiweisserbsen ergibt sich aus den Änderungen in den Richtpreisen und den Förderbeiträgen für den Produzenten eine Erhöhung um zwei Franken pro Dezitonne.
4. Mai 2021

Bio Suisse sagt Ja zum CO2-Gesetz

Bei den Abstimmungen am 13. Juni unterstützt der Dachverband der Schweizer Bio-Produzent*innen das CO2-Gesetz.
12. November 2020

Ja-Parole zur Initiative «Schweiz ohne synthetische Pestizide»

Bio Suisse hat an der heutigen Delegiertenversammlung (DV) die beiden anstehenden landwirtschaftspolitischen Volksabstimmungen diskutiert. Die Delegierten sagen Ja zur Initiative «Schweiz ohne synthetische Pestizide». Die Parolenfassung zur Trinkwasser- Initiative wurde auf die DV im April 2021 verschoben. Der Verband der Schweizer Bio- Bäuerinnen und -Bauern unterstützt die Umsetzung eines seiner zentralen Anliegen auf nationaler Ebene und nimmt mit diesem Votum die ganze Gesellschaft in die Verantwortung.
15. September 2020

Ständerat zu Pestiziden und Trinkwasser: riskante Minimal-Lösung

Der Ständerat hat erwartungsgemäss die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative abgelehnt. Der gleichzeitig beschlossene Absenkpfad zu Pestiziden und Nährstoffen geht zwar in die richtige Richtung. Er reicht allerdings bei weitem nicht, um die bestehenden Probleme zu lösen. Bio Suisse fordert das Parlament auf, die seit Jahrzehnten bestehenden Defizite mutig anzugehen und die Hochrisikopolitik gegenüber den Initiativen zu beenden. Die umsetzungsbereite Agrarpolitik 2022+ ist zu deblockieren.
8. September 2020

Biodiversität: Wichtige Initiative eingereicht

Bio Suisse begrüsst die Einreichung der Biodiversitätsinitiative. Biobetriebe sind eine Lösung gegen den Artenschwund.