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Es wurden 340 Resultate gefunden
27. August 2025

Mehr Konsumanreize und eine soziale Perspektive in der Agrar- und Ernährungspolitik AP30+

Bio Suisse begrüsst, dass das Bundesamt für Landwirtschaft BLW für die AP30+ neue Instrumente prüft. Insbesondere Zielvereinbarungen mit dem Detailhandel und Massnahmen bei der Gemeinschaftsgastronomie können die Nachfrage nach ökologischen und tierfreundlichen Schweizer Produkten stärken. Es braucht aber auch finanzielle Anreize sowohl auf Konsum- wie auf Produktionsseite, damit Ökologie auch wirtschaftlich funktioniert.
8. August 2025

Neue Richtpreise für Bio-Raufutter

An der jährlichen Richtpreisrunde haben die Akteure des schweizerischen Bio-Raufuttermarktes die Richtpreise festgelegt. Die Richtpreise für Heu, Emd, Grassilage und Stroh bleiben unverändert. Bei den Richtpreisen für Maissilage wurden sehr kleine Preisanpassungen für Trockensubstanz-Gehalte ab 30 Prozent vorgenommen.
2. Juli 2025

Biolandbau bleibt frei von Gentechnik – Bio Suisse fordert Wahlfreiheit

Bio Suisse hat die Gesetzesvorlage zur Regulierung der neuen Gentechnik geprüft. Aus Sicht des Verbands der 7'300 Knospe-Bäuerinnen und Bauern in der Schweiz beeinträchtigt dieser die erfolgreiche Weiterführung einer gentechnikfreien Landwirtschaft. Für Bio Suisse ist es essenziell, dass die Wahlfreiheit auch in Zukunft gewährleistet bleibt.
27. Juni 2025

Stabile Richtpreise für Bio-Brotgetreide

Anlässlich der diesjährigen Richtpreisrunde haben die Akteure des Schweizer Bio-Brotgetreidemarktes beschlossen, die Preise für Bio-Brotgetreide unverändert zu lassen. Trotz tiefer Inlandverfügbarkeit und guter Nachfrage bei allen Mahlgetreiden verzichtet die Branche auf eine Preisanpassung – ein Zeichen für Stabilität, Planungssicherheit und die Förderung des Absatzes der Inlandproduktion.
22. Mai 2025

Stabiler Richtpreis für Bio-Futtergetreide

An der diesjährigen Richtpreisrunde setzte die Bio-Futtergetreidebranche auf Kontinuität. Die Vertretungen von Produzent:innen und Mischfutterherstellern haben entschieden, die Richtpreise für Bio-Futtergetreide und -Eiweisspflanzen für die Ernte 2025 unverändert zu lassen.
6. Mai 2025

Bio-Marktanteil bleibt unverändert

Der Schweizer Bio-Markt entwickelte sich im Jahr 2024 stabil. Die Branche erwirtschaftete einen Umsatz von 4,1 Milliarden Franken. Damit lag ihr Anteil im Detailhandel auf dem Vorjahresniveau. In der Landwirtschaft betrug der Bio-Anteil 18,2 Prozent der Nutzfläche und blieb damit ebenfalls unverändert, trotz leichtem Rückgang der Knospe-Betriebe auf neu 7‘272. Bis im Jahr 2030 soll der Marktanteil bei 15 Prozent liegen gemäss der neuen Strategie, die ebenfalls vorgestellt wurde.
16. April 2025

Neue Verbandsstrategie verabschiedet

Die Bio Suisse Delegierten verabschiedeten anlässlich ihrer Frühlingsversammlung in Olten die neue Strategie 2030 mit grossem Mehr. Die Präsentation der Strategie folgt am 6. Mai 2025 an der Jahresmedienkonferenz.
15. April 2025

Aufpreis für Knospe-Traubengut festgelegt

Knospe-Produzent:innen und -Aufkäufer:innen haben nunmehr zum dritten Mal einen Mindestaufpreis für Traubengut festgelegt. 2025 beträgt dieser 40 Rappen pro Kilogramm.
7. April 2025

Bio Suisse fordert Transparenz: Klare Kennzeichnung für neue Gentechnik nötig

Im Entwurf des Gentechnik-Spezialgesetzes vermeidet es der Bundesrat, das Kind beim Namen zu nennen. Aus Sicht von Bio Suisse braucht es jedoch eine transparente Kennzeichnung und klare Regelung. Nur wenn Gentechnik drauf steht, wo Gentechnik drin ist, bleibt die Wahlfreiheit für Landwirt:innen und Konsument:innen gewährleistet.
24. März 2025

Proteinbezahlung für Bio-Weizen überarbeitet

Ab Ernte 2025 gilt ein neues Proteinzahlungssystem für Bio-Weizen. Damit soll die Produktion von höheren Proteingehalten attraktiver werden. Bereits jetzt werden nur Sorten der Klasse Top angebaut.
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