Sie kennen doch bestimmt den Song "September". Nein? Der Hit stammt von der - zugegeben - etwas verblühten Gruppe "Earth, Wind & Fire". Gut, an Verblühtes werden wir uns langsam gewöhnen müssen in diesen Tagen, aber gute Songs helfen dabei. Bald ist die Tagundnachtgleiche zurück, und die Sonne geht an diesem Tag genau im Osten auf und genau im Westen unter. Zeit also für den Herbst, astronomisch gesehen zumindest, auch wenn der Sommer vielleicht noch nicht davonschleicht. Hoffen wir's, und sonst gäbe es da noch Songs - wie "September" zum Beispiel.
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NEWSLETTER SEPTEMBER

Pius und Bernadette Michel vom Wasserfallenhof in Roggliswil LU sind Biobauern durch und durch. Für ihr langjähriges vorbildliches Wirken erhielten sie diesen Sommer den mit CHF 10'000 dotierten Anerkennungspreis. Verliehen hat ihn die Stiftung zur Erhaltung bäuerlicher Familienbetriebe in Frick AG.
"Wir produzieren seit vielen Jahren, so viel wie wir direkt an unsere Konsumenten verkaufen", sagt Bernadette Michel-Blum. Im Jahr 1988 haben sie und ihr Mann den Betrieb auf Bio umgestellt. Mutterkühe, Legehennen, Gemüse- und Futterbau stehen auf dem 18-Hektaren-Hof auf dem Programm. Bei Michels fällt der Bio-Apfel nicht weit vom Stamm: Sie haben ihre Begeisterung für den Biolandbau an ihre Kinder weitergegeben. Drei davon sind in der Landwirtschaft tätig - natürlich voll Bio. Deren Produkte werden ebenfalls einbezogen in das Verkaufsangebot mit bis zu 20 Gemüsearten, Kartoffeln, Eiern, Brot, Konfitüre, Teigwaren, Weide-Rind- und Hühnerfleisch, Würsten, Geräuchertem, Eingemachtem und vielem mehr.
Die Stiftung zur Erhaltung bäuerlicher Familienbetriebe vergibt den Anerkennungspreis auf Hinweise und eigene Recherchen an Betriebe mit überdurchschnittlichem Engagement im Sinne der Stiftungsziele.
"Wir produzieren seit vielen Jahren, so viel wie wir direkt an unsere Konsumenten verkaufen", sagt Bernadette Michel-Blum. Im Jahr 1988 haben sie und ihr Mann den Betrieb auf Bio umgestellt. Mutterkühe, Legehennen, Gemüse- und Futterbau stehen auf dem 18-Hektaren-Hof auf dem Programm. Bei Michels fällt der Bio-Apfel nicht weit vom Stamm: Sie haben ihre Begeisterung für den Biolandbau an ihre Kinder weitergegeben. Drei davon sind in der Landwirtschaft tätig - natürlich voll Bio. Deren Produkte werden ebenfalls einbezogen in das Verkaufsangebot mit bis zu 20 Gemüsearten, Kartoffeln, Eiern, Brot, Konfitüre, Teigwaren, Weide-Rind- und Hühnerfleisch, Würsten, Geräuchertem, Eingemachtem und vielem mehr.
Die Stiftung zur Erhaltung bäuerlicher Familienbetriebe vergibt den Anerkennungspreis auf Hinweise und eigene Recherchen an Betriebe mit überdurchschnittlichem Engagement im Sinne der Stiftungsziele.

"Diese Auszeichnung bestätigt uns darin, dass wir mit dem Einbezug regionaler Bio-Produzenten in unser Angebot auf dem richtigen Weg sind", sagt Sonja Rütimann Spycher, VR-Präsidentin des "Öpfelbaum". Der Laden in Uster ZH wurde im August zum besten Biofachgeschäft des Jahres gekürt.
Mit der Ausschreibung "Biofachgeschäft des Jahres" schaffen Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Somona, Demeter, Morga und Biopartner Anreize zur weiteren Professionalisierung des Schweizer Biofachhandels. Der "Öfelbaum" überzeugte die Fachjury durch seine attraktiven Kundenprojekte und seine Wirtschaftlichkeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Vorbildcharakter habe beispielsweise die eigene Produktelinie mit familienfreundlichen Preisen oder auch das "Öpfelchorb-Abo", welches Büros in Uster mit frischen und gesunden Biofrüchten versorge, kommentierte die Jury, bestehend aus Fachpersonen der Trägerorganisationen, ihre Wahl. Rang zwei und drei der besten Biofachgeschäfte 2011 gehen an die Läden "portanatura" in Zofingen sowie "Buono" in Brugg. Den erstmals verliehenen Sonderpreis "Newcomer des Jahres" holt sich das "Bioreformhaus Regenbogen" aus Schwyz für sein mutiges Gesamtkonzept zur Weiterentwicklung des Geschäftes. Erfahren Sie mehr.
Mit der Ausschreibung "Biofachgeschäft des Jahres" schaffen Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Somona, Demeter, Morga und Biopartner Anreize zur weiteren Professionalisierung des Schweizer Biofachhandels. Der "Öfelbaum" überzeugte die Fachjury durch seine attraktiven Kundenprojekte und seine Wirtschaftlichkeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Vorbildcharakter habe beispielsweise die eigene Produktelinie mit familienfreundlichen Preisen oder auch das "Öpfelchorb-Abo", welches Büros in Uster mit frischen und gesunden Biofrüchten versorge, kommentierte die Jury, bestehend aus Fachpersonen der Trägerorganisationen, ihre Wahl. Rang zwei und drei der besten Biofachgeschäfte 2011 gehen an die Läden "portanatura" in Zofingen sowie "Buono" in Brugg. Den erstmals verliehenen Sonderpreis "Newcomer des Jahres" holt sich das "Bioreformhaus Regenbogen" aus Schwyz für sein mutiges Gesamtkonzept zur Weiterentwicklung des Geschäftes. Erfahren Sie mehr.

Bio Suisse weiss die Fachkenntnisse motivierter und innovativer Menschen zu schätzen, die den Biolandbau, die Knospe und den Biomarkt weiter entwickeln wollen. Die Markenkommission Verarbeitung und Handel sucht ab Frühling 2012 ihre/n neue/n Präsidentin/Präsidenten sowie ein neues Mitglied.
Fragen bezüglich Auslegung und Weiterentwicklung der Bio Suisse Richtlinien im Bereich Verarbeitung und Handel, Lizenzverträge, Weisungen, Zertifizierungen und deren Prozesse oder Qualitätssicherung und Beratung gehören zu Themen, die Sie begeistern, und die Sie mit und für Bio Suisse angehen wollen? Dann sind Sie vielleicht die richtige Frau oder der richtige Mann. Christian Butscher, Vorstandsmitglied Bio Suisse, Tel. 061 921 08 16, oder Christian Voegeli, Verbandskoordination, Tel. 061 385 96 23, beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Detailinformationen über Anforderungsprofil und Funktionsbeschrieb finden Sie hier.
Fragen bezüglich Auslegung und Weiterentwicklung der Bio Suisse Richtlinien im Bereich Verarbeitung und Handel, Lizenzverträge, Weisungen, Zertifizierungen und deren Prozesse oder Qualitätssicherung und Beratung gehören zu Themen, die Sie begeistern, und die Sie mit und für Bio Suisse angehen wollen? Dann sind Sie vielleicht die richtige Frau oder der richtige Mann. Christian Butscher, Vorstandsmitglied Bio Suisse, Tel. 061 921 08 16, oder Christian Voegeli, Verbandskoordination, Tel. 061 385 96 23, beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Detailinformationen über Anforderungsprofil und Funktionsbeschrieb finden Sie hier.

Selbst ist der oder die Grafiker/in! Für Etiketten, Plakate, Postkarten oder andere Unterlagen rund um die Knospe gibt es eine technisch günstige Lösung. Das Online-System "Web2print" von Bio Suisse unterstützt Sie.
Plakate oder Etiketten mit individuellem Aufdruck zu erstellen, ist meist anspruchsvoll und der Druck bei kleinen Auflagen teuer. Zudem soll ja alles vorschriftsgemäss sein und das zuweilen auch noch in mehreren Landessprachen. Mit dem Online-System "Web2print" von Bio Suisse kein Problem. Ohne Vorkenntnisse gestalten Sie mittels diverser, von Bio Suisse zur Verfügung gestellter Vorlagen Ihre Etiketten, Postkarten, Plakate oder Blachen. Neu ist die Möglichkeit, in ein und demselben Auftrag auch eine Prüfung Ihrer Etiketten gemäss Schweizerischem Lebensmittelgesetz anzufordern. Alles online natürlich. Bio Suisse offeriert den ersten 20 Bestellern diese Prüfung durch Alimentavera kostenlos. Alle weiteren profitieren von einem günstigen Einführungspreis. Und nach der eingehenden Prüfung Ihrer Etiketten erhalten Sie die fertig gedruckte Ware innert weniger Tage direkt nach Hause. So einfach ist das.
Plakate oder Etiketten mit individuellem Aufdruck zu erstellen, ist meist anspruchsvoll und der Druck bei kleinen Auflagen teuer. Zudem soll ja alles vorschriftsgemäss sein und das zuweilen auch noch in mehreren Landessprachen. Mit dem Online-System "Web2print" von Bio Suisse kein Problem. Ohne Vorkenntnisse gestalten Sie mittels diverser, von Bio Suisse zur Verfügung gestellter Vorlagen Ihre Etiketten, Postkarten, Plakate oder Blachen. Neu ist die Möglichkeit, in ein und demselben Auftrag auch eine Prüfung Ihrer Etiketten gemäss Schweizerischem Lebensmittelgesetz anzufordern. Alles online natürlich. Bio Suisse offeriert den ersten 20 Bestellern diese Prüfung durch Alimentavera kostenlos. Alle weiteren profitieren von einem günstigen Einführungspreis. Und nach der eingehenden Prüfung Ihrer Etiketten erhalten Sie die fertig gedruckte Ware innert weniger Tage direkt nach Hause. So einfach ist das.

Landwirtschaftspolitik ist für Bio Suisse sehr wichtig. Dabei sind Sachfragen entscheidend. Vor den Wahlen im kommenden Herbst hat Bio Suisse deshalb allen Kandidatinnen und Kandidaten für das Eidgenössische Parlament vier Fragen vorgelegt, welche für den Biolandbau in der Schweiz wegweisend sind.
Die Fragen entsprechen vier von Bio Suisse Delegierten und/oder Vorstand festgelegten Zielen. Die vier Fragen, wer sie mit "Ja" beantwortet hat sowie weitere Informationen, wie Sachpositionen der Kandidaten oder Parteizugehörigkeit, können auf einer neu eingerichteten Webseite erkundet werden. Diese finden Sie hier.
Die Fragen entsprechen vier von Bio Suisse Delegierten und/oder Vorstand festgelegten Zielen. Die vier Fragen, wer sie mit "Ja" beantwortet hat sowie weitere Informationen, wie Sachpositionen der Kandidaten oder Parteizugehörigkeit, können auf einer neu eingerichteten Webseite erkundet werden. Diese finden Sie hier.

"Der nachhaltige Supermarkt", so lautet der Titel einer spannenden Ausstellung, die noch bis zum 23. Oktober 2011 im Zoo Zürich zu sehen ist und im nächsten Frühling Station macht in weiteren Städten. Wie handle ich als Konsumentin oder Konsument, um meinen Nachhaltigkeitsbeitrag zu leisten? Kluges Kaufverhalten ist lernbar.
"Klug verhält sich, wer fünf goldene Einkaufsregeln beachtet", sagen die Organisatoren der Ausstellung: 1. Weniger ist mehr, heisst einkaufen, was man wirklich braucht. 2. Weniger Fleisch und Fisch konsumieren und regelmässig vegetarisch essen. 3. Saisonale und regionale Produkte bevorzugen. 4. Label-Produkte bevorzugen wie Bio, fairer Handel, nachhaltige Fischerei, artgemässe Tierhaltung. 5. Produkte meiden, die Palmöl enthalten… Solche Ratschläge beim Einkaufen zu befolgen ist aber weniger einfach, als gedacht. In diesem Sinne ist die vom Verein "Natur liegt nahe" und der Stiftung "Biovision" konzipierte Ausstellung eine Art Einkaufsschule: durch Fehler werden wir klug und können uns darüber hinaus auch noch mit prominenten Persönlichkeiten messen - mit Liza A. Kuster, der Miss Earth Schweiz 2010, beispielsweise… Treten Sie ein!
"Klug verhält sich, wer fünf goldene Einkaufsregeln beachtet", sagen die Organisatoren der Ausstellung: 1. Weniger ist mehr, heisst einkaufen, was man wirklich braucht. 2. Weniger Fleisch und Fisch konsumieren und regelmässig vegetarisch essen. 3. Saisonale und regionale Produkte bevorzugen. 4. Label-Produkte bevorzugen wie Bio, fairer Handel, nachhaltige Fischerei, artgemässe Tierhaltung. 5. Produkte meiden, die Palmöl enthalten… Solche Ratschläge beim Einkaufen zu befolgen ist aber weniger einfach, als gedacht. In diesem Sinne ist die vom Verein "Natur liegt nahe" und der Stiftung "Biovision" konzipierte Ausstellung eine Art Einkaufsschule: durch Fehler werden wir klug und können uns darüber hinaus auch noch mit prominenten Persönlichkeiten messen - mit Liza A. Kuster, der Miss Earth Schweiz 2010, beispielsweise… Treten Sie ein!

Er lebt seit einigen Jahren als Bio-Bergbauer im Bündnerland - im Unterengadin genauer gesagt. Und wie viele andere Bergbauern auch hält er einiges an Vieh, mäht, mistet und melkt, macht seinen Käse selber und pflanzt Kartoffeln an. Ja und? Im Blog "Biolandwirth" schreibt er regelmässig für NZZ-Online.
"Auch wir Bauern sind sensible Menschen und brauchen ab und zu etwas Zuspruch. Doch damit hapert's beträchtlich. Nicht nur, dass sich die Journalisten in der Zeitung übers Bauernsterben freuen, auch auf der Strasse wenden sich die Leute von mir ab und verziehen angewidert ihr Gesicht," schrieb unser Bio-Bergbauer Jürg Wirth unlängst in seinen Blog. Mit einer guten Portion (Selbst)Ironie, Humor und Feinsinn gibt der gelernte Wirtschaftsingenieur, Journalist und Landwirt Einblicke in seinen stets bio-dynamischen Lebensalltag. Einblicke, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte - gehöre man zu den Bios, den Dynamischen, zu Beiden oder auch nicht.
Zum Blog
"Auch wir Bauern sind sensible Menschen und brauchen ab und zu etwas Zuspruch. Doch damit hapert's beträchtlich. Nicht nur, dass sich die Journalisten in der Zeitung übers Bauernsterben freuen, auch auf der Strasse wenden sich die Leute von mir ab und verziehen angewidert ihr Gesicht," schrieb unser Bio-Bergbauer Jürg Wirth unlängst in seinen Blog. Mit einer guten Portion (Selbst)Ironie, Humor und Feinsinn gibt der gelernte Wirtschaftsingenieur, Journalist und Landwirt Einblicke in seinen stets bio-dynamischen Lebensalltag. Einblicke, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte - gehöre man zu den Bios, den Dynamischen, zu Beiden oder auch nicht.
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