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Trinkwasser-Initiative


DIE WELT IST, WIE MAN ISST

Der Einkaufszettel wirkt schneller als der Stimmzettel. Konsument/-innen müssen nicht auf die Politik warten. Sie können sofort durch den Griff ins Bio-Regal für Besserung sorgen.

BIO IST EINE GUTE LÖSUNG

Mit einem umfassenden, gesamtbetrieblichen Ansatz leistet Bio einen wichtigen Beitrag. Wir arbeiten mit allen zusammen, die die realen Probleme lösen helfen.

BIO HEISST: MENSCH, TIER UND NATUR ARBEITEN ZUSAMMEN

Wir vermeiden, was das Gleichgewicht stört: Pestizide, Kunstdünger, Antibiotika (Ausnahme: Notfälle).

JA ODER NEIN: BIO SUISSE RESPEKTIERT BEIDE MEINUNGEN

Es gibt gute Gründe dafür und dagegen.

WAS MEINT BIO SUISSE ZUR TRINKWASSER-INITIATIVE?

Die Delegiertenversammlung von Bio Suisse wird sich am 12. Juni 2020 mit der Initiative befassen.

Die Trinkwasser-Initiative benennt einige der wichtigsten Probleme wie die Gefährdung des Trinkwassers durch chemisch-synthetische Pestizide und Antibiotika und die offenen Kreisläufe durch die enormen Kraftfutter-Importe.

Die Initiative fordert, dass die Subventionen an die Landwirtschaft nur für Bewirtschaftungsweisen ausgerichtet werden, welche die Gesundheit und die Umwelt nicht gefährden und das Trinkwasser nicht verschmutzen. Der Landwirtschaftsartikel in der Bundesverfassung soll entsprechend angepasst werden.

In der politischen Diskussion sind einige Unklarheiten geblieben. Das schafft viel Raum für Interpretation und damit auch viele Argumente für die Gegner. Beide haben Gutachten erstellen lassen.

Die Gegner setzen das Kostenargument ein und sagen, dass mehr Fläche im Ausland benötigt wird. Kritisiert wird auch, dass zwar die Bäuerinnen und Bauern zu nachhaltigerer Produktion gezwungen werden. Die KonsumentInnen könnten aber weiterhin nicht nachhaltige Produkte einkaufen.

Je nach Umsetzung und je nach Betriebstyp können die Auswirkungen auf die Bio-Betriebe positiv oder auch erheblich negativ sein.

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