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Parlamentswahlen 2019


PARLAMENTSWAHLEN 2019

Bio Suisse bietet Kandidat/-innen für Parlamentswahlen die Gelegenheit, sich zu wichtigen Fragen der (Bio-)Landwirtschaft und Ernährung zu äussern.

Kandidat/-innen, die die Fragen wie Bio Suisse mit Ja beantworten, werden über die Kommunikationskanäle von Bio Suisse unterstützt (Zeitschrift, Homepage, Social Media). Sie erhalten zusätzlich die Gelegenheit, ihren Bezug zur Landwirtschaft darzustellen und - fakultativ, aber ungefiltert - mit maximal 1500 Zeichen Ratschläge zum Thema "Klima und Ernährung" zu geben.

Die erste Aufschaltung der Rückmeldungen erfolgt am 6. September, die letzte Aktualisierung voraussichtlich am 18. September 2019 an dieser Stelle.

DIE FRAGEN

AGRARPOLITIK 2022+

Dem Biolandbau ist am besten gedient durch gute Rahmenbedingungen. Sind Sie bereit, den Anbau und Absatz von inländischen Bioprodukten massvoll zu fördern sowie die entsprechende Forschung und Züchtung mit den nötigen Mitteln zu unterstützen?

CHEMISCH-SYNTHETISCHE PESTIZIDE

Bio verzichtet auf deren Einsatz, weil sie in Luft, Wasser, Boden und Nahrungsmitteln auftauchen und ein Problem für Mensch, Tier und Natur darstellen. Ein Aktionsplan des Bundes will die Risiken bis 2027 um 25 bis 30% reduzieren. Bio Suisse will anbetrachts der Gefahren ein ehrgeizigeres Vorgehen. Teilen Sie diese Ansicht?

GENTECHNOLOGIE

Das Gentechnik-Moratorium läuft Ende 2021 aus. Sollen danach gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere in der Schweizer Landwirtschaft für weitere vier Jahre verboten bleiben (Fortsetzung des Moratoriums)?

NACHHALTIGE ÖFFNUNG

Als Gegenvorschlag zur Initiative "Für Ernährungssicherheit" hat das Volk 2016 einen neuen Verfassungsartikel 104a angenommen, wonach der Bund "Voraussetzungen schafft für grenzüberschreitende Handelsbeziehungen, die zur nachhaltigen Entwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft beitragen". Bio Suisse hat sich für stark für diesen Passus eingesetzt, weil er dem Freihandel sinnvollen Rahmen gibt. Sind Sie bereit, sich bei kommenden Handelsverträgen für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen?

KLIMA, BIODIVERSITÄT UND BIO

Der Biolandbau bietet gute Ansätze, um den Klimawandel und den Biodiversitätsverlust zu stoppen oder sogar umzukehren. Er kann sich besonders gut dem Klimawandel anpassen.Würden Sie Bio-Produktion und -Konsum aus diesen Gründen besonders fördern?

IHRE RATSCHLÄGE ZU KLIMA UND ERNÄHRUNG


Die Schweiz hat sich mit dem Klimavertrag von Paris zu einer radikalen Senkung der Emissionen verpflichtet. Die Landwirtschaft weist einen Anteil von 13.5% auf, wobei der überwiegende Teil durch die Tierhaltung verursacht wird. Zu berücksichtigen ist zusätzlich Verarbeitung, Verpackung, Handel und Transport sowie der grenzüberschreitende Handel (z.B. Import von 1 Mio. Tonnen Futtermittel).Ist die Landwirtschaft Verursacher, Betroffene oder die Lösung der Probleme? Wie soll sie mit dem Klimawandel umgehen? Welche Rolle spielen die Konsument/-innen, und was würden Sie ihnen raten? Dieser Kommentar darf veröffentlicht werden.

Details können beim Leiter Politik erfragt werden.

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