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AKTUELLES UND NEUERUNGEN

HERKUNFT IMPORTIERTE KNOSPE-ROHPRODUKTE


Die Liste mit den Angaben zur Herkunft der tatsächlich importierten Knospe-Rohprodukte wird jährlich aktualisiert:

  • Herkunft importierter Knospe-Rohprodukte
  • ZULASSUNGSLISTE IMPORTPRODUKTE

    Der Zulassungsstatus (bzgl. Vermarktung mit der Knospe) für Importprodukte und deren Herkunftsregionen wird online publiziert und laufend aktualisiert:

  • Zulassung Importprodukte
  • FUTTERMITTEL - AKTUELLE IMPORTEINSCHRÄNKUNGEN (VERMARKTUNGSSPERREN)

    An der Richtpreisrunde Futtergetreide vom 18.05.2020 wurden folgende Entscheidungen getroffen:

    Anpassungen bei Körnermais, Gerste, Hafer, Triticale und Futterroggen.

    Da sich bei Gerste, Hafer und Triticale und Futterroggen nahezu eine Vollversorgung abzeichnet und beim Körnermais auch eine hohe Inlandversorgung erwartet wird, wurden folgende Massnahmen beschlossen:

    • Die Anpassung der Richtpreise an die Erfordernisse des Marktes.
    • Vermarktungssperre für Knospe-Importware Gerste, Hafer, Triticale und Futterroggen gültig ab dem 15. Juli 2020.
    • Vermarktungssperre für Knospe-Importware Körnermais gültig ab dem 30. Sept. 2020.
    • Für Schweizer Umstellware (U1/U2) Körnermais, Gerste, Hafer, Triticale und Futterroggen gibt es für allfällige Deklassierungen einen Rückbehalt zum Niveau des Richtpreises von konventionellem Getreide, angewandt auf Stufe Sammelstelle. Je nach Vermarktungslage wird dem Produzenten die Differenz zum Bio-Richtpreis zu einem späteren Zeitpunkt ausgezahlt. Die übernehmende Futtermühle vergütet an die Sammelstelle in jedem Fall den Bio-Richtpreis für die übernommene Menge Bio Futtergetreide.

    Praktische Abwicklung des Getreides von Umstellbetrieben Körnermais, Gerste, Hafer, Triticale und Futterroggen mit eingeschränkter Vermarktung:

    Alle Poolfuttergetreide können von den Sammelstellen wie bisher eingelagert werden, d.h. die Sammelstelle nimmt nach wie vor Vollknospe, U1 und U2 Ware an und kann diese wie bisher zusammen einlagern. Die Mengen U1 und U2 werden bei allen Sammelstellen obligatorisch buchhalterisch festgehalten. Sammelstellen melden alle U1 und U2 Mengen via E-Cert-Web der Bio Suisse. Die Sammelstelle bezahlt dem Produzenten für Produkte mit eingeschränkter Vermarktung vorerst den konventionellen Preis, was einem Rückbehalt gleichkommt. Als Produkte mit eingeschränkter Vermarktung gelten Körnermais, Gerste, Hafer, Triticale und Futterroggen.

    Bis Februar 2021 bzw. bis zum Widerruf des Massnahmenkonzeptes gilt auf Stufe Produzent- Sammelstelle für U1 und U2 Ware der konventionelle Preis (Preisdifferenz gleich Rückbehalt). Vollknospe-Ware wird zum Richtpreis vermarktet.

    Wenn Ende Februar 2021 ein Überschuss (U1, U2 und Vollknospe, da Zusammenlagerung) von mehr als 100 Tonnen oder mehr als 2% der Jahresverarbeitungsmenge feststeht, wird dieser zu konventioneller Ware deklassiert. Die deklassierte Menge wird mit der Bio-verwertbaren Menge verglichen und daraus der vermarktbare Prozentsatz ermittelt. Daraus ergibt sich der Nachzahlungsbetrag (Preisdifferenz Bio zu Konventionell) x (Bio-vermarktbarer Prozentsatz U1 und U2) / 100. Dieser Satz wird vom PM Ackerkulturen Bio Suisse allen Mischfutterherstellern und Sammelstellen mitgeteilt. Damit wird es den jeweiligen Abnehmern möglich sein, den Lieferanten die entsprechende Nachzahlung (Rückbehalt minus Deklassierungsbeitrag) zu leisten.

    Findet keine Deklassierung statt, wird auch Umstellware mit dem vollen Richtpreis vergütet.
    Die Sammelstelle zahlt den Produzenten die Preisdifferenz (gleich Rückbehalt) zurück.[/LI][/UL]

    BIOSUISSE ORGANIC FUTTERMITTELIMPORTE AB 2019 AUSSCHLIESSLICH AUS EUROPA

    2015 hat Bio Suisse gemeinsam mit der Schweizer Biofuttermittelbranche beschlossen, dass bis 2019 alle Futtermittel aus Europa beschafft werden sollen, siehe dazu

  • Importmanual 09.01.2020 Dokumente & Downloads
  • BSO Newsletter 7 - Januar 2019
  • Mitteilung 08/2016 PDF 209 KB
  • Medienmitteilung 12/2015 PDF 212 KB

  • KEINE RAUFUTTER IMPORTE AB 2022

    Ab 1.1.2022 soll das gesamte Wiederkäuer-Futter zu 100 % aus Schweizer Knospe-Anbau stammen (ausgenommen Mühlennebenprodukte). Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Knospe-Bestätigungen für importiertes Raufutter mehr ausgestellt werden. Wir werden die Betriebe im Ausland, welche Raufutter anbauen demnächst informieren, dass für diese eine BIOSUISSE ORGANIC Zertifizierung ab Ernte 2021 voraussichtlich nicht mehr notwendig ist.

    BIOSUISSE ORGANIC NEWSLETTER

  • Newsletter 9: Januar 2020

  • Sie können hier die letzten Ausgaben lesen...

    IMPORTMANUAL

    Importmanual aktualisiert (Version 09.01.2020):

  • Deutsch: PDF 357 KB
  • Französisch: PDF 385 KB
  • Italienisch: PDF 324 KB
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