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RÜCKSTÄNDE

Bio Suisse möchte sowenig Rückstände wie möglich in Bioprodukten.
Die Bioproduzenten und -verarbeiter tun ihr Möglichstes, um Rückstände zu vermindern. In einem konventionellen Umfeld können jedoch nicht alle Rückstände verhindert werden, deshalb gibt es keine Nulltoleranz. Jeder Rückstand in Bioprodukten wird im einzelnen Fall beurteilt und Massnahmen zur Verbesserung werden ergriffen. Lesen Sie auf dieser Seite die Grundsätze von Bio Suisse zu Rückständen in Bioprodukten, auf welchen Grundlagen die Entscheide zur Vermarktung von Bioprodukten mit Rückständen beruhen und wie Sie Risiken für Rückstände einschätzen und vermindern können.

  • Haltung der Bio Suisse zum Thema Rückstände (PDF 245 KB)
  • Beurteilung von Pestizidrückständen in Knospe-Produkten (PDF 256 KB)
  • Meldecheckliste Lizenznehmer (PDF 211 KB) (DOC 283 KB)
  • Risikoanalyse Rückstände - landwirtschaftliche Produktion - (PDF 1140 KB)
  • Pestizidrückstände in Kürbisgewächsen: Wie vermeiden? (Hrsg. FiBL) ->Link
  • Pestizidrückstände im Biowein:Wie vermeiden? (Hrsg. FiBL) ->Link
  • Risiken beim Einsatz von Fremdmaschinen (Hrsg. FiBL und Bio Suisse) ->Link
  • Merkblatt zur Vermeidung von Kontaminationen durch Keimhemmungsmittel (PDF 112 KB)
  • Liste von Dithiocarbamat-freien Handschuhen ->Link
  • Rückstände aus Verpackungsmaterialien in Bio-Produkten (PDF 66 KB)

ARTIKELSERIE ZU RÜCKSTÄNDEN IM BIOAKTUELL 2010

  • Rückstände - ein sensibles Thema (b.a. 8/1010) (PDF 366 KB)
  • Rückstände - wie sie sich vermeiden lassen (b.a. 9/2010) (PDF 444 KB)
  • Rückstände vermeiden beim Transport und im Lager (b.a. 10/2010) (PDF 314 KB)

INFORMATIONEN ZU RÜCKSTÄNDEN VON PHOSPHORWASSERSTOFF

  • Literaturstudie zu natürlichem Vorkommen (PDF 495 KB)
  • Praxisversuche zu Rückständen aus PH3-Begasungen in Getreide (PDF 124 KB)
  • Praxisversuche zu PH3-Rückständen aus Staub (PDF 277 KB)