Natürlich ist es für Sie nichts Neues, dass der November stets mit demselben Wochentag beginnt wie der März. Ausser in Schaltjahren, aber die sind sowieso speziell. Nichts Neues ist auch, dass der März bei vielen viel beliebter ist als der November. Warum wohl? Wenn uns der November dieses Jahr hingegen so überrascht wie der diesjährige Regenmonat Juli, dann wäre dieser November fast wie… ein Märzmonat. Ein Lichtblick auf Frühlingsgefühle. Aber lassen wir das. Sie verstehen längst, worauf wir hinauswollen: Auf den nächsten Frühling, Donnerwetter!
Ihre Bio Suisse

NEWSLETTER NOVEMBER

Sie betreiben Bio-Ackerbau, sie sind Bio-Winzer, sie produzieren Bio-Milch oder sie haben sich in der Bio-Schweinezucht spezialisiert. Was macht die Bauernfamilien in der Schweiz erfolgreich, die auf Knospe-Produktion umgestellt haben? Wie packen sie's an?
Die Umstellung eines Betriebs auf Biolandbau ist ein Schritt, der gut geplant sein will. Sowohl menschlich als auch produktionstechnisch gibt es viel Neues zu erfahren. Für die meisten Betriebe sind die notwendigen Veränderungen mit einer guten Portion Tatendrang sehr wohl umsetzbar.
Eine Reihe von Porträts aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz zeigen auf, wie Umstellende die für sie bis anhin unbekannte Bio-Welt erlebt haben, welche Erfolge sie aufweisen und wie sie mit den neuen Herausforderungen umgehen. Erfahren Sie mehr.
Die Umstellung eines Betriebs auf Biolandbau ist ein Schritt, der gut geplant sein will. Sowohl menschlich als auch produktionstechnisch gibt es viel Neues zu erfahren. Für die meisten Betriebe sind die notwendigen Veränderungen mit einer guten Portion Tatendrang sehr wohl umsetzbar.
Eine Reihe von Porträts aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz zeigen auf, wie Umstellende die für sie bis anhin unbekannte Bio-Welt erlebt haben, welche Erfolge sie aufweisen und wie sie mit den neuen Herausforderungen umgehen. Erfahren Sie mehr.

Am 4. Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte Anfang Oktober in Delémont-Courtemelon wurden 274 Medaillen vergeben. 1022 Produkte waren eingereicht worden. Entsprechend anspruchsvoll war die Aufgabe der Jury. Und auch dieses Jahr ist eine ganze Reihe von Knospen unter den Medaillengewinnern.
Von Milch-, Bäckerei- und Konditoreiprodukten bis hin zu Fleischprodukten, Früchten, Gemüse oder Honig oder auch alkoholischen Getränken reichte die Palette. Dabei galt absolute Swissness: Nur Schweizer Erzeugnisse, die den nationalen Mindestanforderungen für Regionalprodukte entsprechen, sowie regionale, mit einer handwerklichen Tradition verbundene Spezialitäten kamen in Frage. Die ausnahmslose Herkunft der Hauptrohstoffe aus der Region und die Verarbeitung in der Region waren weitere Voraussetzungen. Ausgezeichnet haben sich folgende Knospe-Betriebe: Azienda Agricola Meri, TI, Bergerie du Petit Boutavant VD, Chascharia Val Mustair GR, Domaine de la Renardière, GE, Fromagerie Amstutz SA BE, Fromagerie Monible BE, Grischott Gion GR, Le Sapalet Sàrl VD, Metzgerei Mark GR, Röthlisberger Adrian BE, Sennerei Splügen GR, Wüthrich Bertrand & Marc JU, Zyberliland Romoos LU. Mit welchen Spezialitäten diese Verarbeiter überzeugten, und wer sonst noch gepunktet hat, erfahren Sie hier.
Von Milch-, Bäckerei- und Konditoreiprodukten bis hin zu Fleischprodukten, Früchten, Gemüse oder Honig oder auch alkoholischen Getränken reichte die Palette. Dabei galt absolute Swissness: Nur Schweizer Erzeugnisse, die den nationalen Mindestanforderungen für Regionalprodukte entsprechen, sowie regionale, mit einer handwerklichen Tradition verbundene Spezialitäten kamen in Frage. Die ausnahmslose Herkunft der Hauptrohstoffe aus der Region und die Verarbeitung in der Region waren weitere Voraussetzungen. Ausgezeichnet haben sich folgende Knospe-Betriebe: Azienda Agricola Meri, TI, Bergerie du Petit Boutavant VD, Chascharia Val Mustair GR, Domaine de la Renardière, GE, Fromagerie Amstutz SA BE, Fromagerie Monible BE, Grischott Gion GR, Le Sapalet Sàrl VD, Metzgerei Mark GR, Röthlisberger Adrian BE, Sennerei Splügen GR, Wüthrich Bertrand & Marc JU, Zyberliland Romoos LU. Mit welchen Spezialitäten diese Verarbeiter überzeugten, und wer sonst noch gepunktet hat, erfahren Sie hier.

Bio Suisse steht für eine nachhaltig produzierende Schweizer Landwirtschaft und ist parteipolitisch unabhängig. Am 23. Oktober hat die Schweiz ihre Legislative für die nächsten vier Jahre gewählt. Allen gewählten Parlamentarierinnen und Parlamentariern - und insbesondere denjenigen, die bereits im Vorfeld die Kernanliegen von Bio Suisse bejaht haben - gratuliert der Verband der Knospe-Bäuerinnen und -Bauern herzlich.
Bereits Im Vorfeld der Wahlen hatte Bio Suisse die Kandidierenden zu ihrer Haltung zum Biolandbaubefragt. Dabei ging es um die vier Kernanliegen: stärkere Förderung des Biolandbaus durch die Agrarpolitik 2014-17; ein Aktionsplan Bio, wie ihn verschiedene Nachbarländer der Schweiz bereits umsetzen; das definitive Verbot der Gentechnologie in der Schweizer Landwirtschaft; die Verankerung von Bio in der Qualitätsstrategie des Schweizer Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors. Bio Suisse setzt alles daran, während der kommenden Legislaturperiode gemeinsam mit dem Parlament die Landwirtschaft und vor allem den Biolandbau weiter zu entwickeln. Besonderer Dank gilt den Gewählten, die sich bereits vor den Wahlen klar und öffentlich für den Biolandbau geäussert haben. Hier sind sie mit Ihren Statements zu finden.
Bereits Im Vorfeld der Wahlen hatte Bio Suisse die Kandidierenden zu ihrer Haltung zum Biolandbaubefragt. Dabei ging es um die vier Kernanliegen: stärkere Förderung des Biolandbaus durch die Agrarpolitik 2014-17; ein Aktionsplan Bio, wie ihn verschiedene Nachbarländer der Schweiz bereits umsetzen; das definitive Verbot der Gentechnologie in der Schweizer Landwirtschaft; die Verankerung von Bio in der Qualitätsstrategie des Schweizer Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors. Bio Suisse setzt alles daran, während der kommenden Legislaturperiode gemeinsam mit dem Parlament die Landwirtschaft und vor allem den Biolandbau weiter zu entwickeln. Besonderer Dank gilt den Gewählten, die sich bereits vor den Wahlen klar und öffentlich für den Biolandbau geäussert haben. Hier sind sie mit Ihren Statements zu finden.

Der Vorstand von Bio Suisse hat als Nachfolger von Urs Brändli einen neuen Präsidenten für die Fachkommission Milch gewählt. Der langjährige Knospe-Bauer Urs Flammer aus Zuzwil SG ist ein Kenner seines Fachs und damit auch der Bio-Milchbranche.
Der Biolandbau sei für ihn eine spannende Herausforderung, welche ihm immer wieder neue Erkenntnisse bringe, sagt Urs Flammer (46). Der Knospe-Bauer hält Kühe diverser Rassen und produziert die Milch antibiotikafrei nach den strengen US-amerikanischen Richtlinien des National Organic Program (NOP). Neben fundiertem Fachwissen der Biomilch-Branche bringt er auch Erfahrungen als Verwaltungsrat der Wasserkorporation seiner Wohngemeinde mit. Der Meisterlandwirt und Kaufmann bildet auf seinem Milchwirtschaftsbetrieb auch Lehrlinge aus. In der Freizeit engagiert er sich im Gemeinderat und geniesst die gemeinsamen Momente mit seiner Frau und den drei Kindern. Bio Suisse freut sich auf Urs Flammers Engagement als Präsident der Fachkommission Milch und wünscht ihm für diese anspruchsvolle Aufgabe viel Freude und Erfüllung.
Der Biolandbau sei für ihn eine spannende Herausforderung, welche ihm immer wieder neue Erkenntnisse bringe, sagt Urs Flammer (46). Der Knospe-Bauer hält Kühe diverser Rassen und produziert die Milch antibiotikafrei nach den strengen US-amerikanischen Richtlinien des National Organic Program (NOP). Neben fundiertem Fachwissen der Biomilch-Branche bringt er auch Erfahrungen als Verwaltungsrat der Wasserkorporation seiner Wohngemeinde mit. Der Meisterlandwirt und Kaufmann bildet auf seinem Milchwirtschaftsbetrieb auch Lehrlinge aus. In der Freizeit engagiert er sich im Gemeinderat und geniesst die gemeinsamen Momente mit seiner Frau und den drei Kindern. Bio Suisse freut sich auf Urs Flammers Engagement als Präsident der Fachkommission Milch und wünscht ihm für diese anspruchsvolle Aufgabe viel Freude und Erfüllung.

"Ursprünglich" und "geerdet", das sind zwei wichtige Adjektive für den Betriebsleiter des Biohofs Mausacker. Den 40-jährigen Biobauer aus Steinebrunn TG hat der Vorstand von Bio Suisse als Nachfolger von Christoph Schmid zum neuen Präsidenten der Fachkommission Obst ernannt.
Seit drei Jahren ist Hans Oppikofer in der Fachkommission Obst für Mostobst, Hochstammobstbau und Baumschulen zuständig. Wo "der Bartli den Most holt" weiss er genau. Nicht nur zum Thema Mostobst kennt sich der neue Präsident durch seine Mitgliedschaft bei verschiedenen einschlägigen Verbänden in der Ostschweiz bestens aus. Auf seinem vielseitigen Hof mit Hühnern, Schweinen, Maultieren, betreibt er einen eigenem Hofladen, eine Mosterei und eine Beiz. Natürlich fehlen da auch die Birnen- und die Apfelbäume nicht - Hochstamm versteht sich. Bio Suisse freut sich, Hans Oppikofer für das Präsidentenamt gewonnen zu haben und wünscht ihm dazu Freude und Erfüllung. Ein Blick auf den Biohof Mausacker?
Seit drei Jahren ist Hans Oppikofer in der Fachkommission Obst für Mostobst, Hochstammobstbau und Baumschulen zuständig. Wo "der Bartli den Most holt" weiss er genau. Nicht nur zum Thema Mostobst kennt sich der neue Präsident durch seine Mitgliedschaft bei verschiedenen einschlägigen Verbänden in der Ostschweiz bestens aus. Auf seinem vielseitigen Hof mit Hühnern, Schweinen, Maultieren, betreibt er einen eigenem Hofladen, eine Mosterei und eine Beiz. Natürlich fehlen da auch die Birnen- und die Apfelbäume nicht - Hochstamm versteht sich. Bio Suisse freut sich, Hans Oppikofer für das Präsidentenamt gewonnen zu haben und wünscht ihm dazu Freude und Erfüllung. Ein Blick auf den Biohof Mausacker?

Der 5. Grand Prix du Vin Suisse, organisiert von Vinum - Europas Weinmagazin - und der Vereinigung Vinea, ist ein Wettbewerb der Superlative. Mit über 3'000 Weinen von nahezu 600 Produzenten aus der gesamten Schweiz verzeichneten die Organisatoren eine neue Rekordbeteiligung. Mit der Verleihung des "Prix Bio Suisse" kam erneut auch Bio-Wein zu Ehren.
160 Degustatoren trafen sich in Sitten, um die eingereichten Muster zu verkosten. 20 Mitarbeiter und ein Informatiksystem mit 65 vernetzten Laptops gewährleisteten einen reibungslosen Ablauf. 66 Weine gingen ins Finale. Die Landesteile waren weitgehend ihrer Rebfläche entsprechend vertreten: Wallis und Waadtland mit 24 beziehungsweise 19 nominierten Weinen stellten die stärksten Delegationen. Während die Finalisten der Kategorien Müller-Thurgau und Pinot Noir mehrheitlich aus der Deutschschweiz kamen, dominierte beim Merlot das Tessin. Beim Chasselas stellte das Waadtland klar die Mehrheit, bei den Süssweinen und den reinsortigen Roten gaben die Walliser den Ton an. Auch dieses Jahr holte Reynald Parmelin vom Domaine la Capitaine die Bio-Trophäe mit seinem Johanniter 2010. Bio Suisse gratuliert herzlich zu diesem Erfolg. Mehr Informationen.
160 Degustatoren trafen sich in Sitten, um die eingereichten Muster zu verkosten. 20 Mitarbeiter und ein Informatiksystem mit 65 vernetzten Laptops gewährleisteten einen reibungslosen Ablauf. 66 Weine gingen ins Finale. Die Landesteile waren weitgehend ihrer Rebfläche entsprechend vertreten: Wallis und Waadtland mit 24 beziehungsweise 19 nominierten Weinen stellten die stärksten Delegationen. Während die Finalisten der Kategorien Müller-Thurgau und Pinot Noir mehrheitlich aus der Deutschschweiz kamen, dominierte beim Merlot das Tessin. Beim Chasselas stellte das Waadtland klar die Mehrheit, bei den Süssweinen und den reinsortigen Roten gaben die Walliser den Ton an. Auch dieses Jahr holte Reynald Parmelin vom Domaine la Capitaine die Bio-Trophäe mit seinem Johanniter 2010. Bio Suisse gratuliert herzlich zu diesem Erfolg. Mehr Informationen.

Die beliebte Online-Direktvermarkter-Plattform von Bio Suisse hat ein neues Outfit. Und was aussen glänzt, ist auch innen besser.
Neben dem Angebot an Knospe-Höfen in der ganzen Schweiz sind auf der überarbeiteten Seite alte und neue Bio-Restaurants oder Bio-Hotels und Wochenmärkte zu entdecken. Auf einer Übersichtskarte ist garantiert nicht mehr zu verpassen, wo überall frische, saisonale und regionale Bio-Produkte im Angebot stehen. Die Suche nach Bio in Ihrer Nähe erfolgt somit neu einerseits über die Umkreissuche direkt in der entsprechenden Kategorie oder über die Kartenansicht. Knospe-Betriebe, die noch nicht dabei sind oder ihre Daten aktualisieren und ergänzen möchten, können sich einfach und unkompliziert auf der Seite anmelden und ihre Angebote, wie Produkte, Freizeit- und Ferienmöglichkeiten, Gastronomisches, Kulinarisches, Events, Bilder usw. eintragen. Zu guter Letzt erteilt Bio Suisse ein "Gut-zum-Druck", und die Reise durch die Schweiz der Knospe kann losgehen. www.knospehof.ch
Neben dem Angebot an Knospe-Höfen in der ganzen Schweiz sind auf der überarbeiteten Seite alte und neue Bio-Restaurants oder Bio-Hotels und Wochenmärkte zu entdecken. Auf einer Übersichtskarte ist garantiert nicht mehr zu verpassen, wo überall frische, saisonale und regionale Bio-Produkte im Angebot stehen. Die Suche nach Bio in Ihrer Nähe erfolgt somit neu einerseits über die Umkreissuche direkt in der entsprechenden Kategorie oder über die Kartenansicht. Knospe-Betriebe, die noch nicht dabei sind oder ihre Daten aktualisieren und ergänzen möchten, können sich einfach und unkompliziert auf der Seite anmelden und ihre Angebote, wie Produkte, Freizeit- und Ferienmöglichkeiten, Gastronomisches, Kulinarisches, Events, Bilder usw. eintragen. Zu guter Letzt erteilt Bio Suisse ein "Gut-zum-Druck", und die Reise durch die Schweiz der Knospe kann losgehen. www.knospehof.ch

Abgelegene Gebiete sollen auch in Zukunft bewohnt und landwirtschaftlich genutzt werden. Die Vielfalt in der Natur sowie die Bereicherung des sozialen und kulturellen Lebens auf den Höfen und in den Bergdörfern der Schweiz gehören zu den Hauptanliegen der Schweizer Bergheimat.
Die gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung kleiner und mittlerer Bio-Bergbauernhöfe in der Schweiz sucht auf Anfang März 2012 eine/n neue/n Geschäftsfüher/in. Chiara Solari, die Präsidentin der Schweizer Bergheimat, gibt gerne Auskunft über die Anforderungen dieser 50% Stelle: 6954 Sala Capriasca, Tel. 079 724 54 73, E-Mail: progreggiti at sunrise dot ch. Wer ist die Schweizer Bergheimat?
Die gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung kleiner und mittlerer Bio-Bergbauernhöfe in der Schweiz sucht auf Anfang März 2012 eine/n neue/n Geschäftsfüher/in. Chiara Solari, die Präsidentin der Schweizer Bergheimat, gibt gerne Auskunft über die Anforderungen dieser 50% Stelle: 6954 Sala Capriasca, Tel. 079 724 54 73, E-Mail: progreggiti at sunrise dot ch. Wer ist die Schweizer Bergheimat?

In der Marketingkommunikation von Bio Suisse arbeitet eine neue Projektleiterin. Die 32-jährige Baslerin Sylvia Ziegler widmet sich Projekten im Bereich Werbung, Sponsoring, Verkaufsförderung oder auch der Betreuung und Weiterentwicklung der in diesem Sommer neu gestalteten Webseite.
"Für mich persönlich sind Essen und Geniessen, aber auch nachhaltiger Umgang mit der Natur wichtige Elemente im täglichen Leben. Ich freue mich auf die spannende und vielseitige Aufgabe, die Knospe weiter bekannt zu machen und das Label mit kreativer Kommunikation zu stärken", sagt die Planerin Marketingkommunikation mit eidgenössischem Fachausweis zu ihrem neuen Job. Sylvia Ziegler blickt auf mehrere Jahre Agenturerfahrung zurück. Als Kommunikationsberaterin hat sie zuletzt bei der cR Werbeagentur unter anderem Grosskunden in der Kosmetik-, Waschmittel- und Pharmabranche betreut und beherrscht von der Strategieentwicklung und der Planung über die Durchführung von Aufträgen bis zur Erfolgskontrolle die gesamte Spannbreite ihres Metiers. Sylvia Ziegler hat - mit Ausnahme eines Amerikajahres als Gymnasiastin - den Grossteil ihrer Schul-, Aus- und Weiterbildungsjahre in Basel durchlaufen. An den "drey scheenschte Däg" der Rheinstadt spielt sie Piccolo bei den "Muggedätscher", deren Webseite sie auch betreut. Wir wünschen Sylvia mit der Knospe viel Freude und ebenso "scheenschte Däg" auch bei Bio Suisse.
"Für mich persönlich sind Essen und Geniessen, aber auch nachhaltiger Umgang mit der Natur wichtige Elemente im täglichen Leben. Ich freue mich auf die spannende und vielseitige Aufgabe, die Knospe weiter bekannt zu machen und das Label mit kreativer Kommunikation zu stärken", sagt die Planerin Marketingkommunikation mit eidgenössischem Fachausweis zu ihrem neuen Job. Sylvia Ziegler blickt auf mehrere Jahre Agenturerfahrung zurück. Als Kommunikationsberaterin hat sie zuletzt bei der cR Werbeagentur unter anderem Grosskunden in der Kosmetik-, Waschmittel- und Pharmabranche betreut und beherrscht von der Strategieentwicklung und der Planung über die Durchführung von Aufträgen bis zur Erfolgskontrolle die gesamte Spannbreite ihres Metiers. Sylvia Ziegler hat - mit Ausnahme eines Amerikajahres als Gymnasiastin - den Grossteil ihrer Schul-, Aus- und Weiterbildungsjahre in Basel durchlaufen. An den "drey scheenschte Däg" der Rheinstadt spielt sie Piccolo bei den "Muggedätscher", deren Webseite sie auch betreut. Wir wünschen Sylvia mit der Knospe viel Freude und ebenso "scheenschte Däg" auch bei Bio Suisse.

Starke Argumente für den Biolandbau kennen lernen und das im spannenden Spiel: Dies bietet "oekologisch.punkten." Das Lernspiel ist kürzlich in neuer Auflage erschienen. Ein Weihnachtsgeschenk für Gross und Klein, Profis und Anfänger.
Möchten Sie mehr über den Biolandbau mit Spiel, Spass und Spannung erfahren? Oder Ihr bestehendes Wissen festigen und erweitern? Das abwechslungsreiche Kartenspiel vermittelt wissenschaftlich-prägnante und überzeugungskräftige Sachargumente für den Biolandbau sowie wesentliche Unterschiede zwischen konventioneller und biologischer Landwirtschaft. Fachwissen zu verschiedenen Themen wie Umweltschutz oder geschlossener Kreislauf auf einem Biohof wird auf unterhaltsame Weise "abgefragt". Die vier Kartentypen: Pro & Kontra, Wissen, Schätzen und Aktion sorgen für jede Menge Spielvergnügen. Das Lernspiel wurde vom deutschen Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) und der Stiftung Ökologie & Landbau initiiert und unter anderem auch vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) unterstützt. Informationen zum Kauf sowie Kurzfilm dazu auf: www.oekologisch-punkten.de
Möchten Sie mehr über den Biolandbau mit Spiel, Spass und Spannung erfahren? Oder Ihr bestehendes Wissen festigen und erweitern? Das abwechslungsreiche Kartenspiel vermittelt wissenschaftlich-prägnante und überzeugungskräftige Sachargumente für den Biolandbau sowie wesentliche Unterschiede zwischen konventioneller und biologischer Landwirtschaft. Fachwissen zu verschiedenen Themen wie Umweltschutz oder geschlossener Kreislauf auf einem Biohof wird auf unterhaltsame Weise "abgefragt". Die vier Kartentypen: Pro & Kontra, Wissen, Schätzen und Aktion sorgen für jede Menge Spielvergnügen. Das Lernspiel wurde vom deutschen Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) und der Stiftung Ökologie & Landbau initiiert und unter anderem auch vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) unterstützt. Informationen zum Kauf sowie Kurzfilm dazu auf: www.oekologisch-punkten.de
