"Gibt's im Märzen zu viel Regen, bringt die Ernte wenig Segen." Diese Bauernregel allein schon könnte Grund genug sein, Ihnen an dieser Stelle subito einen sonnigen Monat zu wünschen. Doch wir haben noch mehr Gründe für Sonnenschein auf Lager. Klicken Sie sich rein in den Newsletter dieses Lenzmonats. Eins steht darin fest: Der Frühling treibt auch dieses Jahr wieder viele Knospen, frisch und neu.
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"Spieglein, Spieglein an der Wand…", so könnte es heissen. Zum vierten Mal ist die Kampagne "Biofachgeschäft des Jahres" gestartet.
Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Somona, Demeter, Morga und "biopartner" wollen mit dieser Kampagne einen Anreiz zur weiteren Professionalisierung im Biofachhandel schaffen. Wie in den vergangenen Jahren sind Geschäfte mit einem Bio-Produktanteil von mindestens 70% gefragt. Das beste Biofachgeschäft des Jahres 2011wird von einer Jury aus Fachpersonen der Trägerorganisationen ermittelt. Die offizielle Bekanntgabe des Siegers wird am Bio-Markt "O SOLE BIO" vom 20./21. August in Zug erfolgen. Die Marketingagentur "Bio Plus AG" ist mit der Durchführung und Administration dieser Kampagne betraut. Detailinformationen und Teilnahmebedingungen
Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Somona, Demeter, Morga und "biopartner" wollen mit dieser Kampagne einen Anreiz zur weiteren Professionalisierung im Biofachhandel schaffen. Wie in den vergangenen Jahren sind Geschäfte mit einem Bio-Produktanteil von mindestens 70% gefragt. Das beste Biofachgeschäft des Jahres 2011wird von einer Jury aus Fachpersonen der Trägerorganisationen ermittelt. Die offizielle Bekanntgabe des Siegers wird am Bio-Markt "O SOLE BIO" vom 20./21. August in Zug erfolgen. Die Marketingagentur "Bio Plus AG" ist mit der Durchführung und Administration dieser Kampagne betraut. Detailinformationen und Teilnahmebedingungen

Bio Suisse setzt auf das Know-how motivierter und innovativer Menschen, um gemeinsam mit ihnen den Biolandbau, die Marke Knospe und den Biomarkt weiter zu entwickeln.
Kennen Sie sich in einem (oder mehreren) der Themen Obst, Kräuter und Gemüse besonders gut aus? Dann sind Sie als neues Fachkommissionsmitglied gefragt. Die Fachkommissionen beraten den Bio Suisse Vorstand in verbandspolitischen Fragen. Sie unterstützen die Geschäftsstelle in Marktentwicklungsfragen und Absatzförderung. Die Mitarbeit in den Fachkommissionen eröffnet interessante Einblicke in den Biomarkt Schweiz und bietet wichtige Gestaltungsmöglichkeiten für dessen Weiterentwicklung. Überzeugen Sie sich selbst
Kennen Sie sich in einem (oder mehreren) der Themen Obst, Kräuter und Gemüse besonders gut aus? Dann sind Sie als neues Fachkommissionsmitglied gefragt. Die Fachkommissionen beraten den Bio Suisse Vorstand in verbandspolitischen Fragen. Sie unterstützen die Geschäftsstelle in Marktentwicklungsfragen und Absatzförderung. Die Mitarbeit in den Fachkommissionen eröffnet interessante Einblicke in den Biomarkt Schweiz und bietet wichtige Gestaltungsmöglichkeiten für dessen Weiterentwicklung. Überzeugen Sie sich selbst

Der Bestand an Walnussbäumen ist in der Schweiz so sehr geschrumpft, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt und durch Importe aus dem Ausland gedeckt werden muss. Dabei würde die Schweiz über genügend Ressourcen verfügen, um den Bedarf abzudecken.
Projektleiter Schahverdi Ahadov setzt sich dafür ein, die Nussbäume als schweizerischen Reichtum wieder Wurzeln schlagen zu lassen. Damit sollen gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht verbessert, neue Einnahmequellen für Landwirte sowie Arbeitsmarktmassnahmen für Stellensuchende geschaffen werden. Im Forstgarten Lobsigen BE läuft seit Dezember 2010 eine Walnussbaumaktion für Holz, die noch bis zum 15.April 2011 fortgesetzt wird.
Weitere Fachleute beteiligen sich an dem Projekt. So die Biobaumschule Noflen BE am 18. März und die Nussbaumschule Gubler in Hörausen TG am 26. März. Die Verkaufsaktionen mit 15% Ermässigung auf Walnussbaumsetzlinge finden jeweils von 10 bis 13 Uhr statt. Schahverdi Ahadov lädt interessierte Landwirte, Privatpersonen, Wald-und Bodenbesitzer sowie Stadtgärtnereien ein, Walnussbäume zu pflanzen und damit dem rückläufigen Bestand entgegenzuwirken.
Obligatorische Voranmeldung und weitere Detailinformationen: SchhahverdiAhadov, Landoltstrasse 60, 3007 Bern, Tel.079 85 934 59, sh dot ahadov at yahoo dot com
Projektleiter Schahverdi Ahadov setzt sich dafür ein, die Nussbäume als schweizerischen Reichtum wieder Wurzeln schlagen zu lassen. Damit sollen gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht verbessert, neue Einnahmequellen für Landwirte sowie Arbeitsmarktmassnahmen für Stellensuchende geschaffen werden. Im Forstgarten Lobsigen BE läuft seit Dezember 2010 eine Walnussbaumaktion für Holz, die noch bis zum 15.April 2011 fortgesetzt wird.
Weitere Fachleute beteiligen sich an dem Projekt. So die Biobaumschule Noflen BE am 18. März und die Nussbaumschule Gubler in Hörausen TG am 26. März. Die Verkaufsaktionen mit 15% Ermässigung auf Walnussbaumsetzlinge finden jeweils von 10 bis 13 Uhr statt. Schahverdi Ahadov lädt interessierte Landwirte, Privatpersonen, Wald-und Bodenbesitzer sowie Stadtgärtnereien ein, Walnussbäume zu pflanzen und damit dem rückläufigen Bestand entgegenzuwirken.
Obligatorische Voranmeldung und weitere Detailinformationen: SchhahverdiAhadov, Landoltstrasse 60, 3007 Bern, Tel.079 85 934 59, sh dot ahadov at yahoo dot com

Auch in diesem Frühling wieder zeichnet Bio Suisse im Rahmen der Qualitätsprämierung am Bio Marché in Zofingen die besten eingereichten Lebensmittelprodukte mit der begehrten "Gourmet-Knospe" aus. Die Jury freut sich auf eine reiche Auswahl an feinen Obst-, Gemüse- und Getreideprodukten und weiteren Köstlichkeiten.
Nach den Milcherzeugnissen und Backwaren vom letzten Jahr sind diesmal Produkte aus der Kategorie Obst, Gemüse und Getreide an der Reihe.
Teilnahmeberechtigt sind Knospe-Lizenznehmer und Produzentinnen oder Produzenten mit Knospe oder mit Knospe- und mit Demeter-Label. Die Einsendung eines Produktmusters kostet CHF 70 - jedes weitere Produktmuster je CHF 50. Einreichtermin und Probenanlieferungen für die Produkte erfolgen nach Absprache. Weitere Auskünfte erteilen Daniel Brancati - Tel. 061 385 96 33 - oder Elisabeth Weber - Tel. 061 385 96 35 - vom Bereich Verarbeitung und Handel der Bio Suisse Geschäftsstelle in Basel.
Anmeldungen können bis zum 8. April 2011 eingereicht werden. Anmeldeformular
Nach den Milcherzeugnissen und Backwaren vom letzten Jahr sind diesmal Produkte aus der Kategorie Obst, Gemüse und Getreide an der Reihe.
Teilnahmeberechtigt sind Knospe-Lizenznehmer und Produzentinnen oder Produzenten mit Knospe oder mit Knospe- und mit Demeter-Label. Die Einsendung eines Produktmusters kostet CHF 70 - jedes weitere Produktmuster je CHF 50. Einreichtermin und Probenanlieferungen für die Produkte erfolgen nach Absprache. Weitere Auskünfte erteilen Daniel Brancati - Tel. 061 385 96 33 - oder Elisabeth Weber - Tel. 061 385 96 35 - vom Bereich Verarbeitung und Handel der Bio Suisse Geschäftsstelle in Basel.
Anmeldungen können bis zum 8. April 2011 eingereicht werden. Anmeldeformular

Bezüglich Milch und Fleisch "aus Gras" sind die Knospe-Bauern schon länger führend. Der Kraftfutteranteil für Wiederkäuer beträgt höchstens 10 Prozent.
Konventionelle Hochleistungskühe geben immer mehr Milch. Um ihren riesigen Energie- und Eiweissbedarf zu decken, fressen sie statt Gras und Heu (Raufutter) immer mehr Getreide (Kraftfutter) und konkurrieren damit die menschlichen Ernährung. Die Bauern von Bio Suisse haben diese Fehlentwicklung schon länger erkannt und füttern alle Wiederkäuer gemäss Knospe-Richtlinien zu mindestens 90 Prozent mit Raufutter. Der hohe Raufutteranteil sorgt zudem dafür, dass Bio-Milch ein wertvolles Fettsäuremuster aufweist. Dass künftig weniger Lebensmitteln in den Futtertrögen der Kuhherden landen, wäre eigentlich für die gesamte heimische Landwirtschaft ein folgerichtiger Schritt, denn aufgrund der vielen Niederschläge wächst in der Schweiz kaum etwas so gut wie Gras und Klee. Um in diesem Bereich auch künftig führend zu bleiben, suchen Biomilchproduzenten im Forschungsprojekt "feed no food" Wege, den schon sehr tiefen Getreideanteil in der Wiederkäuerfütterung noch weiter zu senken. Mehr zu "feed no food" am Forschungsinstitut für Biolandbau erfahren Sie hier
Konventionelle Hochleistungskühe geben immer mehr Milch. Um ihren riesigen Energie- und Eiweissbedarf zu decken, fressen sie statt Gras und Heu (Raufutter) immer mehr Getreide (Kraftfutter) und konkurrieren damit die menschlichen Ernährung. Die Bauern von Bio Suisse haben diese Fehlentwicklung schon länger erkannt und füttern alle Wiederkäuer gemäss Knospe-Richtlinien zu mindestens 90 Prozent mit Raufutter. Der hohe Raufutteranteil sorgt zudem dafür, dass Bio-Milch ein wertvolles Fettsäuremuster aufweist. Dass künftig weniger Lebensmitteln in den Futtertrögen der Kuhherden landen, wäre eigentlich für die gesamte heimische Landwirtschaft ein folgerichtiger Schritt, denn aufgrund der vielen Niederschläge wächst in der Schweiz kaum etwas so gut wie Gras und Klee. Um in diesem Bereich auch künftig führend zu bleiben, suchen Biomilchproduzenten im Forschungsprojekt "feed no food" Wege, den schon sehr tiefen Getreideanteil in der Wiederkäuerfütterung noch weiter zu senken. Mehr zu "feed no food" am Forschungsinstitut für Biolandbau erfahren Sie hier

Sie sind taufrisch, und sie zeigen auf, was ein ganzes Jahr für Bio Suisse und ihren Auftrag gebracht hat.
Wissen Sie, wo Vielbringen liegt? Volltreffer! Im Kanton Bern. Am 30. März werden dort die Medienvertreter erfahren, wie sich die Familie Bio Suisse weiter entwickelt hat, welche neuen Familienmitglieder hinzukamen, weil die Bio-Offensive etwas brachte, oder wie es mit den Umsatzzahlen und der Marke Knospe so steht, aber auch was mit dem Aktionsplan Bio in der Politik im Schilde geführt wird… Auf dem Biohof einer jungen Biobauernfamilie werden sich Vertreterinnen und Vertreter von Bio Suisse mit den Medien zum Frage-und-Antwort-Stelldichein des Jahres treffen. Daten und Fakten aus den Vorjahres-Medienkonferenzen sind einsehbar auf den Webseiten von Bio Suisse
Wissen Sie, wo Vielbringen liegt? Volltreffer! Im Kanton Bern. Am 30. März werden dort die Medienvertreter erfahren, wie sich die Familie Bio Suisse weiter entwickelt hat, welche neuen Familienmitglieder hinzukamen, weil die Bio-Offensive etwas brachte, oder wie es mit den Umsatzzahlen und der Marke Knospe so steht, aber auch was mit dem Aktionsplan Bio in der Politik im Schilde geführt wird… Auf dem Biohof einer jungen Biobauernfamilie werden sich Vertreterinnen und Vertreter von Bio Suisse mit den Medien zum Frage-und-Antwort-Stelldichein des Jahres treffen. Daten und Fakten aus den Vorjahres-Medienkonferenzen sind einsehbar auf den Webseiten von Bio Suisse

Begegnung und Austausch zwischen Kundschaft und Biobäuerinnen und -bauern ist für beide Seiten sehr bereichernd. Bio Suisse nimmt jährlich an vielen Märkten und Messen teil und sucht deshalb laufend Standpersonal, das freundlich und kompetent über Bio Auskunft geben kann. Interessiert an dieser attraktiven Nebenverdienst-Möglichkeit?
Für folgende Daten und Orte ist Ihre Unterstützung willkommen:
17.-19.06.2011: Biomarché Zofingen,
10.-11.09. 2011: 1001 Gemüse, Gut Rheinau,
Für die Umwelttage am 28.05.2011 in Basel sind ausserdem regionale Produzenten gesucht, die in Basel auf dem Barfüsserplatz im Rahmen der Bio Suisse "Bio-Ecke" ihren Marktstand aufstellen möchten.
Kontakt und Auskunft: Flavia Müller, Marketing Bio Suisse, flavia dot mueller at bio-suisse dot ch; Tel.: 061385 96 51.
Für folgende Daten und Orte ist Ihre Unterstützung willkommen:
17.-19.06.2011: Biomarché Zofingen,
10.-11.09. 2011: 1001 Gemüse, Gut Rheinau,
Für die Umwelttage am 28.05.2011 in Basel sind ausserdem regionale Produzenten gesucht, die in Basel auf dem Barfüsserplatz im Rahmen der Bio Suisse "Bio-Ecke" ihren Marktstand aufstellen möchten.
Kontakt und Auskunft: Flavia Müller, Marketing Bio Suisse, flavia dot mueller at bio-suisse dot ch; Tel.: 061385 96 51.

Interessieren Sie sich für die Sortenwahl in der Bio-Apfelproduktion, pestizidfreien Apfelanbau oder andere Forschungsergebnisse zum "Pflanzenschutz in den Spezialkulturen"? Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil organisiert am 5. April in Zusammenarbeit mit der Biokoordinationsgruppe Agroscope-FiBL eine informative Veranstaltung zu diesem Thema. Was es in Wädenswil zu erfahren gibt (>)
Forschende informieren über neuste Trends in der Züchtung von krankheitsrestistenten Apfel- und Rebsorten, ökonomischen Schlüsselfaktoren beim Bio-Apfelanbau, Schorfprognose, Schädlingsbekämpfung im Bio-Beerenanbau und biologischer Kontrolle von Nematoden im Gemüseanbau. Daneben bietet sich für alle Teilnehmenden auch Gelegenheit zu ausführlichem Informationsaustausch und bereichernden Gesprächen. Die Referate werden in deutscher oder französischer Sprache gehalten. Tagungsunterlagen sind in beiden Sprachen erhältlich.Auskunft: Dr. Jörg Samietz, joerg dot samietz at acw dot admin dot ch; Tel. 044 783 61 93. Anmeldung
Forschende informieren über neuste Trends in der Züchtung von krankheitsrestistenten Apfel- und Rebsorten, ökonomischen Schlüsselfaktoren beim Bio-Apfelanbau, Schorfprognose, Schädlingsbekämpfung im Bio-Beerenanbau und biologischer Kontrolle von Nematoden im Gemüseanbau. Daneben bietet sich für alle Teilnehmenden auch Gelegenheit zu ausführlichem Informationsaustausch und bereichernden Gesprächen. Die Referate werden in deutscher oder französischer Sprache gehalten. Tagungsunterlagen sind in beiden Sprachen erhältlich.Auskunft: Dr. Jörg Samietz, joerg dot samietz at acw dot admin dot ch; Tel. 044 783 61 93. Anmeldung

Für drei Jahre ist das Markenzeichen von Bio Suisse mit der Rhätischen Bahn im Bündnerland unterwegs. Wer auf dem Arbeitsweg oder als Tourist mit dem Zug durch die herrliche Bergwelt fährt, reist neuerdings auch mit der Knospe.
Der grösste Biokräuterbauer der Schweiz, Reto Raselli aus Le Prese im Puschlav, nutzt den Schienentransport nicht nur aus umweltfreundlichen Gründen für seine Produkte. Er wirbt mit diesem bewährten Transportmittel in einer Bergregion, die jährlich von einer zunehmenden Touristenschar aus aller Welt besucht wird. Bio Suisse unterstützt diese Initiative zur Förderung des Biolandbaus in diesem beliebten Berggebiet auf der prächtigen Bahnstrecke von Landquart über den Bernina ins Puschlav. So fährt die Knospe mit und trägt damit auch zur Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades bei - weit über die Landesgrenzen hinaus. Infos zur Kräuterproduktion Raselli
Der grösste Biokräuterbauer der Schweiz, Reto Raselli aus Le Prese im Puschlav, nutzt den Schienentransport nicht nur aus umweltfreundlichen Gründen für seine Produkte. Er wirbt mit diesem bewährten Transportmittel in einer Bergregion, die jährlich von einer zunehmenden Touristenschar aus aller Welt besucht wird. Bio Suisse unterstützt diese Initiative zur Förderung des Biolandbaus in diesem beliebten Berggebiet auf der prächtigen Bahnstrecke von Landquart über den Bernina ins Puschlav. So fährt die Knospe mit und trägt damit auch zur Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades bei - weit über die Landesgrenzen hinaus. Infos zur Kräuterproduktion Raselli

Vor drei Jahren beschloss die Delegiertenversammlung von Bio Suisse ein neues Erscheinungsbild und damit die Erneuerung des Knospe-Logos mit einer Übergangsfrist bis Ende 2011. Für Lizenznehmer, Zertifizierungsstellen usw. bleiben noch gute neun Monate bis zum Ablauf dieser Frist.
Knospe ist nicht gleich Knospe. Inländische Knospe-Produkte werden seit 2008 mit einer Knospe mit Schweizerkreuz gekennzeichnet. Der Schriftzug "BIO SUISSE" erscheint seither unterhalb der Knospe. Knospe-Produkte mit weniger als90 % inländischen Rohstoffen werden wie vor dieser Neuerung mit einer Knospe und dem Schriftzug "BIO" (ohne "SUISSE" und ohne Schweizerkreuz) gekennzeichnet. Der grafische Auftritt der Knospe "Hilfsstoffe"und "Umstellung" wird seither in das Konzept integriert. Damit sich Lizenznehmer, Zertifizierungsstellen usw. für ihr Verpackungsmaterial und anderen Papiere darauf einstellen konnten, wurde Übergangsfrist bis Ende 2011 festgelegt. Im Frühling spriessen bekanntlich die Knospen, deshalb ist es lieber früher als später Zeit, auch an die Aktualisierung der Bio Suisse Knospe zu denken. Auskunft und Kontakt: Valérie Heinis, Marketing Bio Suisse, valerie dot heinis at bio-suisse dot ch, Tel. 061 385 96 26.
Knospe ist nicht gleich Knospe. Inländische Knospe-Produkte werden seit 2008 mit einer Knospe mit Schweizerkreuz gekennzeichnet. Der Schriftzug "BIO SUISSE" erscheint seither unterhalb der Knospe. Knospe-Produkte mit weniger als90 % inländischen Rohstoffen werden wie vor dieser Neuerung mit einer Knospe und dem Schriftzug "BIO" (ohne "SUISSE" und ohne Schweizerkreuz) gekennzeichnet. Der grafische Auftritt der Knospe "Hilfsstoffe"und "Umstellung" wird seither in das Konzept integriert. Damit sich Lizenznehmer, Zertifizierungsstellen usw. für ihr Verpackungsmaterial und anderen Papiere darauf einstellen konnten, wurde Übergangsfrist bis Ende 2011 festgelegt. Im Frühling spriessen bekanntlich die Knospen, deshalb ist es lieber früher als später Zeit, auch an die Aktualisierung der Bio Suisse Knospe zu denken. Auskunft und Kontakt: Valérie Heinis, Marketing Bio Suisse, valerie dot heinis at bio-suisse dot ch, Tel. 061 385 96 26.

Paul der Baum ist unglücklich. Wie bitte? Und das ausgerechnet im Internationalen Jahr des Waldes! Wenn Sie gerne im Wald unterwegs sind und Kinder mögen, ist das Bilderbuch "Paul der Baum" vom Amt für Wald beider Basel genau das Richtige für Sie.
"Paul, tu doch nicht so. Ich bin sehr froh, dass du hier bist". Das sagt Heinz der Steinpilz, denn er hat seine guten Gründe dafür. Gute Gründe hat nicht nur der Steinpilz. Das didaktisch sehr umsichtig aufgebaute Büchlein wechselt zwischen Bilderbuchszenen und lehrreichen Informationen zum Lebensraum Wald für Erholungsuchende, Sportler, Jäger, Naturschützer und die Holzwirtschaft. Wie die Geschichte mit Paul dem Baum zu Ende geht, wird hier nicht verraten. Aber dort, wo er ganz zum Schluss hinkommt, liebt er die Stimmen und das Lachen der Kinder. Und er fühlt sich endlich am richtigen Platz. Eine lehrreiche Einführung in den Facettenreichtum des Waldes und vieles , was ihn wertvoll macht und schützenswert: für Gross und Klein. Als Download oder Printversion zu bestellen beim Amt für Wald beider Basel
"Paul, tu doch nicht so. Ich bin sehr froh, dass du hier bist". Das sagt Heinz der Steinpilz, denn er hat seine guten Gründe dafür. Gute Gründe hat nicht nur der Steinpilz. Das didaktisch sehr umsichtig aufgebaute Büchlein wechselt zwischen Bilderbuchszenen und lehrreichen Informationen zum Lebensraum Wald für Erholungsuchende, Sportler, Jäger, Naturschützer und die Holzwirtschaft. Wie die Geschichte mit Paul dem Baum zu Ende geht, wird hier nicht verraten. Aber dort, wo er ganz zum Schluss hinkommt, liebt er die Stimmen und das Lachen der Kinder. Und er fühlt sich endlich am richtigen Platz. Eine lehrreiche Einführung in den Facettenreichtum des Waldes und vieles , was ihn wertvoll macht und schützenswert: für Gross und Klein. Als Download oder Printversion zu bestellen beim Amt für Wald beider Basel
