Endlich ist er da, der Monat mit dem längsten Tag und der kürzesten Nacht. Benannt ist er nach der Göttin Juno, die ja bekanntlich mit diesem Jupiter verheiratet war. Einer von jener Sorte, die es mit der Treue nicht so ernst nehmen. Uralte Geschichten vielleicht, die immer wieder passieren, nicht nur im Juni. Für die Römer jedenfalls war Juno - und nicht Jupiter - Schutzherrin der Ehe. Die Welt dreht sich und mit ihr das Rad der Menschen und der Jahreszeiten. Deshalb gelte besonders im Juni mit seiner kürzesten Nacht: carpe diem!
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NEWSLETTER JUNI

Erneut schreibt Bio Suisse den Förderpreis aus. Bio Suisse hat das Preisgeld von 5'000 auf 10'000 Franken verdoppelt. Zusätzliche flankierende Öffentlichkeitsarbeit ist inbegriffen. Damit will Bio Suisse Starthilfe leisten für Menschen, die sich durch innovative und nachhaltige Leistungen für die Entwicklung des Biolandbaus in der Schweiz einsetzen.
Zur Teilnahme berechtigt sind alle Mitglieder von Bio Suisse mit Ausnahme von amtierenden und ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Wer hat Gewinnchancen? Erwünscht sind Projekte, die zur Verbreitung des biologischen Landbaus dienen, Projekte also, die fachliche Leistungen in Anbautechnik, Zucht, Grundlagenforschung oder auch in der Entwicklung von Bioprodukten oder der Vermarktung erbringen. Auch Projekte, die Tourismus und Biolandbau zusammenführen und weiter vorantreiben, können für den Förderpreis eingereicht werden. Nicht zugelassen sind Projekte, die bereits durch die Absatzförderung des Bundes oder in irgendeiner anderen Form von Bio Suisse unterstützt werden.
Für die Bewerbungen reicht eine Projektbeschreibung auf ein bis zwei A4-Seiten, vorzugsweise mit Foto(s) bis spätestens 30. August 2011 an: sabine dot lubow at bio-suisse dot ch. Das waren die Gewinner des Förderpreises 2010.
Zur Teilnahme berechtigt sind alle Mitglieder von Bio Suisse mit Ausnahme von amtierenden und ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Wer hat Gewinnchancen? Erwünscht sind Projekte, die zur Verbreitung des biologischen Landbaus dienen, Projekte also, die fachliche Leistungen in Anbautechnik, Zucht, Grundlagenforschung oder auch in der Entwicklung von Bioprodukten oder der Vermarktung erbringen. Auch Projekte, die Tourismus und Biolandbau zusammenführen und weiter vorantreiben, können für den Förderpreis eingereicht werden. Nicht zugelassen sind Projekte, die bereits durch die Absatzförderung des Bundes oder in irgendeiner anderen Form von Bio Suisse unterstützt werden.
Für die Bewerbungen reicht eine Projektbeschreibung auf ein bis zwei A4-Seiten, vorzugsweise mit Foto(s) bis spätestens 30. August 2011 an: sabine dot lubow at bio-suisse dot ch. Das waren die Gewinner des Förderpreises 2010.

Jedes Jahr verwandelt sich Zofingen für drei Tage in das Mekka der Bio-Welt. Die grösste Biomesse der Schweiz ist für Bio Suisse längst Tradition. Vom 17. bis und mit 19. Juni gibt es am Bio Suisse Stand viel Geschmackvolles und Entdeckenswertes. Zum Beispiel die neuesten Gourmet-Knospen.
Als Gourmet-Knospe dürfen sich Knospe-Produkte bezeichnen, die besonderen Qualitätskriterien entsprechen und von einer aus versierten Fachleuten bestehenden Jury mit Höchstnoten bewertet wurden. Dieses Jahr haben es 33 Produkte aus der Kategorie Obst, Gemüse und Getreide am Verkostungsanlass der Jury geschafft. Nach dieser besonders strengen "Kostprobe" durch die Fachleute stellen sie sich alle auch dem Urteil der Besucherinnen und Besuchern in Zofingen, können also degustiert und gekauft werden. Die Qualitätsprämierung beginnt am Stand von Bio Suisse mit einer Begrüssung durch die Zofinger Stadträtin Christiane Guyer am Freitag, 17. Juni, um 16 Uhr. "Brennpunkt Nahrung in einer Welt im Umbruch" heisst das spannende Thema, mit dem sich das Bioforum Schweiz an seinem 11. Biogipfel auseinandersetzt und zur Podiumsdiskussion einlädt. Mehr dazu und zum Biomarché Zofingen.
Als Gourmet-Knospe dürfen sich Knospe-Produkte bezeichnen, die besonderen Qualitätskriterien entsprechen und von einer aus versierten Fachleuten bestehenden Jury mit Höchstnoten bewertet wurden. Dieses Jahr haben es 33 Produkte aus der Kategorie Obst, Gemüse und Getreide am Verkostungsanlass der Jury geschafft. Nach dieser besonders strengen "Kostprobe" durch die Fachleute stellen sie sich alle auch dem Urteil der Besucherinnen und Besuchern in Zofingen, können also degustiert und gekauft werden. Die Qualitätsprämierung beginnt am Stand von Bio Suisse mit einer Begrüssung durch die Zofinger Stadträtin Christiane Guyer am Freitag, 17. Juni, um 16 Uhr. "Brennpunkt Nahrung in einer Welt im Umbruch" heisst das spannende Thema, mit dem sich das Bioforum Schweiz an seinem 11. Biogipfel auseinandersetzt und zur Podiumsdiskussion einlädt. Mehr dazu und zum Biomarché Zofingen.

Für unternehmerische Landwirtinnen und Landwirte öffnen sich im Biolandbau echte Zukunftsperspektiven. Am Saatguttag vom 25. Juni auf dem Gut Rheinau ZH zeigen erfahrene Fachleute und Profis aus dem Biolandbau auf, wo die Chancen liegen, und wie sie umgesetzt werden können.
Die Organisatoren - die Sativa Rheinau AG, die Getreidezüchtung Peter Kunz und Bio Suisse - stellen mit fachkundiger Unterstützung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ein abwechslungsreiches und attraktives Programm in Aussicht: Referenten mit Umstellungserfahrung zeigen Chancen und Marktperspektiven auf. Mehrere Besichtigungen sind geplant: Flurgang durch den Sortengarten des Getreidezüchters Peter Kunz, Betriebsrundgang mit Martin Jost und zur Biosammelstelle in Marthalen. Die Gäste erhalten zudem Einblick in die Saatgutproduktion und die Gemüsezüchtung der Sativa-Rheinau AG sowie in den Hirse- und Leinanbau. Programm und Anmeldung: Sativa Rheinau AG, Klosterplatz, 8462 Rheinau, E--Mail: zschunke at sativa-rheinau dot ch, Tel. 052 304 91 60. Detailinformationen erhalten Sie hier.
Die Organisatoren - die Sativa Rheinau AG, die Getreidezüchtung Peter Kunz und Bio Suisse - stellen mit fachkundiger Unterstützung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ein abwechslungsreiches und attraktives Programm in Aussicht: Referenten mit Umstellungserfahrung zeigen Chancen und Marktperspektiven auf. Mehrere Besichtigungen sind geplant: Flurgang durch den Sortengarten des Getreidezüchters Peter Kunz, Betriebsrundgang mit Martin Jost und zur Biosammelstelle in Marthalen. Die Gäste erhalten zudem Einblick in die Saatgutproduktion und die Gemüsezüchtung der Sativa-Rheinau AG sowie in den Hirse- und Leinanbau. Programm und Anmeldung: Sativa Rheinau AG, Klosterplatz, 8462 Rheinau, E--Mail: zschunke at sativa-rheinau dot ch, Tel. 052 304 91 60. Detailinformationen erhalten Sie hier.

Für die Biodiversität sind die ökologischen Ausgleichsflächen besonders wertvoll: Auf diesen Flächen blühen seltene Pflanzen, und es tummeln sich viele Nützlinge. Ein gutes "Jagdgebiet" nach einem schönen Schnappschuss also. Und der wird belohnt.
Bio-Landwirtschaftsbetriebe mit der Knospe haben einen besonders hohen Anteil an ökologischen Ausgleichsflächen, sie pflegen im Durchschnitt 22 Prozent ihrer Nutzfläche als Ökofläche. Das schönste Bild einer ökologischen Ausgleichsfläche suchen die Landwirtschaftszeitungen "Schweizer Bauer" und "Terre & Nature" zusammen mit der Arbeitsgruppe für ökologischen Ausgleich im Ackerbau (AGÖAA). Beim Fotowettbewerb mitmachen können praktizierende Landwirte mit einem Bild von Ihren ökologischen Ausgleichsflächen. Einsendeschluss ist der 17. Juli 2011. In der Jury ist auch Bio Suisse vertreten. Und wo steckt Ihre Kamera?
Bio-Landwirtschaftsbetriebe mit der Knospe haben einen besonders hohen Anteil an ökologischen Ausgleichsflächen, sie pflegen im Durchschnitt 22 Prozent ihrer Nutzfläche als Ökofläche. Das schönste Bild einer ökologischen Ausgleichsfläche suchen die Landwirtschaftszeitungen "Schweizer Bauer" und "Terre & Nature" zusammen mit der Arbeitsgruppe für ökologischen Ausgleich im Ackerbau (AGÖAA). Beim Fotowettbewerb mitmachen können praktizierende Landwirte mit einem Bild von Ihren ökologischen Ausgleichsflächen. Einsendeschluss ist der 17. Juli 2011. In der Jury ist auch Bio Suisse vertreten. Und wo steckt Ihre Kamera?

Maurice Clerc vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und René Stalder, Präsident von Bio Genève, haben vor drei Jahren ein Pilotprojekt mit Mischkulturen in Vandoeuvres GE begonnen. Nun wurde Bio Genève dafür mit einem der beiden ersten Preise des Nachhaltigkeitswettbewerbs der Stadt Genf ausgezeichnet.
Überzeugt hat die Jury vor allem das Argument der beiden Bioexperten, dass der vermehrte Anbau von Leguminosen in der Fruchtfolge sinnvoll sei. Dies versorgt den Boden und die Pflanzen mit riesigen Mengen an Stickstoff. Mischkulturen sind ein Schritt in diese richtige Richtung. Weltweit werden rund 100 Millionen Tonnen künstlicher Stickstoff produziert, was alleine 1% des weltweiten Verbrauchs an fossiler Energie ausmacht. Laut FiBL würde eine bessere Nutzung der Leguminosen 140 Millionen Tonnen Stickstoff freisetzen, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Lesen Sie mehr dazu.
Überzeugt hat die Jury vor allem das Argument der beiden Bioexperten, dass der vermehrte Anbau von Leguminosen in der Fruchtfolge sinnvoll sei. Dies versorgt den Boden und die Pflanzen mit riesigen Mengen an Stickstoff. Mischkulturen sind ein Schritt in diese richtige Richtung. Weltweit werden rund 100 Millionen Tonnen künstlicher Stickstoff produziert, was alleine 1% des weltweiten Verbrauchs an fossiler Energie ausmacht. Laut FiBL würde eine bessere Nutzung der Leguminosen 140 Millionen Tonnen Stickstoff freisetzen, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Lesen Sie mehr dazu.

EquiTable heisst ein neues Projekt des Spitzengastronoms Freddy Christandel zusammen mit Roland Jenni, erfahrener Berater für Fairtrade-Projekte. Als Schaufenster für den Fairen Handel und die biologische Landwirtschaft werden neue Konsumentengruppen angesprochen. Auch Bio Suisse unterstützt diese Idee.
Das Projekt EquiTable verfolgt vier Ziele: Es will einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Verminderung der Armut im Süden leisten, mit nachhaltigen Produkten in einer innovativen Küche zu besonderem Genuss verhelfen und gleichzeitig für Fairtrade-, Bio-, Regional- und Spezialitätenprodukte die Marktanteile und den Bekanntheitsgrad erhöhen. Damit einher gehen selbstverständlich eine klimafreundliche Unternehmenspolitik und Kompensation von CO2-Emissionen. Ein Herzstück des Konzepts ist der Förderfonds EquiTable, dem ein Teil des Ertrags zur Realisierung neuer Fairtrade-Projekte im Süden zufliesst. Das Projektteam setzt auf eine Positionierung im Premiumbereich der Gastronomie und denkt auch an Catering für Unternehmen und Institutionen, die sich an eigenen Anlässen (GV, Konferenzen usw.) zur nachhaltigen Entwicklung bekennen wollen. Bio Suisse begrüsst und unterstützt diese wertvolle Initiative. Erfahren Sie mehr darüber.
Das Projekt EquiTable verfolgt vier Ziele: Es will einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Verminderung der Armut im Süden leisten, mit nachhaltigen Produkten in einer innovativen Küche zu besonderem Genuss verhelfen und gleichzeitig für Fairtrade-, Bio-, Regional- und Spezialitätenprodukte die Marktanteile und den Bekanntheitsgrad erhöhen. Damit einher gehen selbstverständlich eine klimafreundliche Unternehmenspolitik und Kompensation von CO2-Emissionen. Ein Herzstück des Konzepts ist der Förderfonds EquiTable, dem ein Teil des Ertrags zur Realisierung neuer Fairtrade-Projekte im Süden zufliesst. Das Projektteam setzt auf eine Positionierung im Premiumbereich der Gastronomie und denkt auch an Catering für Unternehmen und Institutionen, die sich an eigenen Anlässen (GV, Konferenzen usw.) zur nachhaltigen Entwicklung bekennen wollen. Bio Suisse begrüsst und unterstützt diese wertvolle Initiative. Erfahren Sie mehr darüber.

Am 17. und 18. Juni wird sich der Bruderholzhof in Oberwil BL in eine Hochburg der Musik verwandeln. Ein Open-Air-Festival besonderer Art ist angesagt, denn neben den musikalischen Köstlichkeiten haben auch Bio und Nachhaltigkeit ihren Auftritt. Bio Suisse verlost ab 7. Juni Tickets und sponsert den Anlass.
Der Bruderholzhof in der Basler Region ist ein Bio-Hof der ersten Stunde. Er stellt für das traditionelle Leimentaler OpenAir nicht nur sein Gelände zur Verfügung, sondern er prägt den Anlass auch gleichzeitig durch seinen Anspruch auf Nachhaltigkeit. Möglichst viele der während des Festivals angebotenen Lebensmittel sind biologisch produziert und stammen aus der Region. Nachhaltigkeit wird rund um die Organisation des Anlasses gross geschrieben - inklusive Strom aus erneuerbaren Energiequellen und Umwelteinsatz einer Schulklasse für die Aufräumarbeiten. Wenn das nicht wunderbar nachklingt. Verlosungsaktion von Bio Suisse und Infos.
Der Bruderholzhof in der Basler Region ist ein Bio-Hof der ersten Stunde. Er stellt für das traditionelle Leimentaler OpenAir nicht nur sein Gelände zur Verfügung, sondern er prägt den Anlass auch gleichzeitig durch seinen Anspruch auf Nachhaltigkeit. Möglichst viele der während des Festivals angebotenen Lebensmittel sind biologisch produziert und stammen aus der Region. Nachhaltigkeit wird rund um die Organisation des Anlasses gross geschrieben - inklusive Strom aus erneuerbaren Energiequellen und Umwelteinsatz einer Schulklasse für die Aufräumarbeiten. Wenn das nicht wunderbar nachklingt. Verlosungsaktion von Bio Suisse und Infos.
