SCHWERPUNKTE 2013
Im Zentrum stehen praxisnahe Fragestellungen und insbesondere auch Vermarktungsfragen, hingegen keine Grundlagenforschung. Bei den Kulturen stehen im Vordergrund die Kartoffeln (zum Beispiel Qualitätsfragen, Biosaatgutvermehrung), die Getreide (Beispielsweise Standortseinflüsse auf Qualität) sowie die Ölsaaten. Auch die minimale Bodenbearbeitung zählt neu zu den Schwerpunktthemen.ORGANISATORISCHES
- Bedingungen: Die Projekte müssen auf die in der Prioritätenliste beschriebenen Schwerpunkte passen (siehe Unterlagen). Bezüglich Antragsteller werden keine Einschränkungen gestellt. Die Projekte können ein- oder mehrjährig sein. Form und Termine sind einzuhalten.
- Ablauf: Die Projekte werden jeweils im Frühling für das Folgejahr vergeben. Antragsteller können ihre Projekte bis 3. Februar 2012 einreichen. Im Frühling entscheidet der Vorstand, welche Projekte im Jahr 2013 unterstützt werden.
- Berichterstattung: Bis Ende November 2013 muss bei mehrjährigen Projekten ein Zwischenbericht abgeliefert werden, bei einjährigen Berichten hingegen ein Abschlussbericht.
- Veröffentlichung: Die Publikation der Resultate sowie ein mögliches Vorstellen im Rahmen von Tagungen erfolgt in Absprache mit Bio Suisse.
UNTERLAGEN
Antragsteller melden sich bitte bei Martin Roth (Bio Suisse) und erhalten nebst der Projektvorlage, welche auf dieser Seite heruntergeladen werden kann, weitere verbindliche Unterlagen zugeschickt.- Vorlage für Projektantrag (DOC 288 KB)
- Vorlage für Zwischenbericht (DOC 263 KB)
- Prioritätenliste Förder- und Projektrahmen 2013 (PDF 21 KB)
KONTAKTADRESSE UND WEITERE INFORMATIONEN
Bio SuisseMartin Roth
PM Ackerkulturen
Margarethestrasse 87
4053 Basel
E-Mail: martin dot roth at bio-suisse dot ch
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