FAIRE HANDELSBEZIEHUNGEN
Mit dem Projekt faire Handelsbeziehungen möchte Bio Suisse verantwortungsvolles Handeln und die Zufriedenheit der Knospe-Handelspartner im In-und Ausland fördern. Die Grundsätze zum Fairen Handel sind in den Bio Suisse Richtlinien verankert.AKTUELL
- Im März und April führt Bio Suisse eine Befragung zu "Fairness und Zufriedenheit in Knospe-Handelsbeziehungen" durch. Projektpartner ist das Fachgebiet Betriebswirtschaft der Universität Kassel, Witzenhausen (D). Die Ergebnisse werden im bioaktuell präsentiert.
- Sie haben eine Einladung zur Fair-Umfrage per Post erhalten? Klicken Sie hier zum Teilnehmen.
SCHWEIZ
Das Vorhaben "Faire Handelsbeziehungen in der Schweiz" umfasst- Den "Verhaltenskodex zum Handel mit Knospe-Produkten" (PDF 189 KB).
- Gesprächsrunden mit allen Marktpartnern zum Austausch über wichtige Themen zu Fairness und Zufriedenheit im Markt.
- Eine Befragung aller Marktpartner zu Fairness und Zufriedenheit im Knospe-Markt.
- Eine Bio Suisse Ombudsstelle (in Planung).
AUSLAND
Um faire Handelsbeziehungen beim Import von Bio Suisse Produkten zu fördern, führt Bio Suisse 2012 ein Projekt durch. Über die Ergebnisse wird im bioaktuell und auf dieser Seite informiert.DOSSIER
- Inhalt des Dossiers, Ansprechpartner und weiterführende Links (PDF 179 KB)
- Häufige Fragen (PDF 197 KB)
Hintergrundpapiere:
- Diplomarbeit STAUB, MARKUS 2008: Fair Trade in der Bio-Knospe. Strategische Optionen zur Erfüllung einer Konsumentinnen- und Produzenten-Erwartung (PDF 1337 KB) Zusammenfassung der Arbeit
- Masterarbeit SCHUMACHER, JÖRG 2009: Umsetzung eines Domestic Fair Trade Konzepts bei Bio Suisse. Theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen zur Entwicklung einer Fairness-Strategie (PDF 4026 KB)
Zusammenfassung der Arbeit
